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	Kommentare zu: Spielen in wilden Zeiten	</title>
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	<description>Mit dem Herzen führen und leiten</description>
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		<title>
		Von: Heidrun Weber		</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2022/08/18/spielen-in-wilden-zeiten/comment-page-1/#comment-5549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heidrun Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2022 10:55:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja liebe Sabrina!
Spielen in der Natur. Barfuss! Erden!
Die Nacht geht. Der Tag kommt. So wird es weiter gehen. 
Egal, was wir denken und fühlen.
Deine Bacherfahrung gefällt mir. Stoppt das Funktionieren und hetzen lassen!
Ich habe letzten Freitag wieder Nachts in der Hängematte im Wald geschlafen. Bei Vollmond.
Ich fühlte mich behütet. Geborgen. Es waren gefühlt mehr Tiere wach, als sonst schon mal.
Es fühlte sich einmal an, als schmiegt sich eines an mein Becken. Sprang dann auf meinen Bauch. Und als ich hin langte, war es weg....?! War es Wirklichkeit? War es geträumt?
Ich weiss es nicht. 
Ich weiss nur, das ich komischer Weise keine Angst hatte, gleich wieder einschlief und innerlich sehr gestärkt erst um halb 8 am Samstag erwachte.
Raus in die Natur, nix planen sondern das Leben laufen lassen. Im Vertrauen, dass es gut wird.
Das ist sicher gerade jetzt eine sehr wichtige Tat.
Danke für deine Impulse.
lg Heidrun]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja liebe Sabrina!<br />
Spielen in der Natur. Barfuss! Erden!<br />
Die Nacht geht. Der Tag kommt. So wird es weiter gehen.<br />
Egal, was wir denken und fühlen.<br />
Deine Bacherfahrung gefällt mir. Stoppt das Funktionieren und hetzen lassen!<br />
Ich habe letzten Freitag wieder Nachts in der Hängematte im Wald geschlafen. Bei Vollmond.<br />
Ich fühlte mich behütet. Geborgen. Es waren gefühlt mehr Tiere wach, als sonst schon mal.<br />
Es fühlte sich einmal an, als schmiegt sich eines an mein Becken. Sprang dann auf meinen Bauch. Und als ich hin langte, war es weg&#8230;.?! War es Wirklichkeit? War es geträumt?<br />
Ich weiss es nicht.<br />
Ich weiss nur, das ich komischer Weise keine Angst hatte, gleich wieder einschlief und innerlich sehr gestärkt erst um halb 8 am Samstag erwachte.<br />
Raus in die Natur, nix planen sondern das Leben laufen lassen. Im Vertrauen, dass es gut wird.<br />
Das ist sicher gerade jetzt eine sehr wichtige Tat.<br />
Danke für deine Impulse.<br />
lg Heidrun</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Sabine Moosmann		</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2022/08/18/spielen-in-wilden-zeiten/comment-page-1/#comment-5548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine Moosmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2022 09:20:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sabrinagundert.de/?p=23200#comment-5548</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sabrina,
danke für diesen Beitrag. Das Steinestapeln und balancieren scheint gerade irgendwie im Feld zu sein ;-). Schon im Urlaub am Bodensee kam ich damit in Berührung und zu Hause angekommen, war der kleine Bach bei mir vor der Haustür mein Spielplatz. Und so wie es du auch beschreibst, kam ich ganz im Moment an, völlig versunken ins Tun. Wühlend in den Steinen, barfuss im Wasser, ein Lächeln im Gesicht, wenn der Stapel hält. Und das Lächeln zog Kreise. Alle Wanderer, die vorbeikamen, schmunzelten, als sie mich da mitten im Bach mit Steinen spielen sahen. Und wie du auch schreibst, es braucht nicht viel und meist auch keine weiten Wege.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sabrina,<br />
danke für diesen Beitrag. Das Steinestapeln und balancieren scheint gerade irgendwie im Feld zu sein ;-). Schon im Urlaub am Bodensee kam ich damit in Berührung und zu Hause angekommen, war der kleine Bach bei mir vor der Haustür mein Spielplatz. Und so wie es du auch beschreibst, kam ich ganz im Moment an, völlig versunken ins Tun. Wühlend in den Steinen, barfuss im Wasser, ein Lächeln im Gesicht, wenn der Stapel hält. Und das Lächeln zog Kreise. Alle Wanderer, die vorbeikamen, schmunzelten, als sie mich da mitten im Bach mit Steinen spielen sahen. Und wie du auch schreibst, es braucht nicht viel und meist auch keine weiten Wege.</p>
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