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	<title>Nächste Schritte Archive - Sabrina Gundert</title>
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	<description>Mit dem Herzen führen und leiten</description>
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	<title>Nächste Schritte Archive - Sabrina Gundert</title>
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		<title>Eine Vision</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 04:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe eine Vision. Die Vision einer Gesellschaft, in der Menschen, haben sie Bauchweh, trauern um einen Verstorbenen, sind gerade in einer Krise oder fühlen sich einsam, nicht in ein Krankenhaus oder eine Therapie kommen, sich auch nicht in ihr Bett zurückziehen müssen, sondern willkommen sind mitten im Kreis. Eine Gesellschaft, die um den heilsamen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/eine-vision/">Eine Vision</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/eine-vision/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10891" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<h1>Ich habe eine Vision.</h1>
<p>Die Vision einer Gesellschaft, in der Menschen, haben sie Bauchweh, trauern um einen Verstorbenen, sind gerade in einer Krise oder fühlen sich einsam, nicht in ein Krankenhaus oder eine Therapie kommen, sich auch nicht in ihr Bett zurückziehen müssen, sondern willkommen sind mitten im Kreis. <span id="more-10890"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Eine Gesellschaft, die um den heilsamen Wert ihres Miteinanders weiß. Die darum weiß, dass es meist nicht vielmehr braucht, um heil zu werden, als eine wärmende Decke, ein Lied und das Willkommensein im Kreis der anderen.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die – statt ihre öffentlichen Räume mit Asphalt und Beton zu verkleiden – Wildbienenwiesen und Ahornbäume in den Zwischenräumen wieder willkommen heißt und darum weiß, dass diese Zwischenräume oft wichtiger sind als das Gebaute drumherum.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die Flächen an Bahnhöfen, Ampeln, Litfaßsäulen und Plakatständern nicht länger dafür nutzt, einander Versicherungen, Tomatenketchup oder Schmerztabletten zu verkaufen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Sondern eine Gesellschaft, die stärkende Botschaften für einander aufhängt, um sich zu erinnern. Botschaften, wie:<br />
<em>Atme, du lebst</em>, <em>Spüre den Boden unter deinen Füßen</em> oder<br />
<em>Schön, dass du da bist</em>.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der alle den Wert der Achtsamkeit schon einmal erfahren haben. In der sie wissen, wie wertvoll es ist, einander in Stille, Ruhe und Rücksichtsnahme zu begegnen – und auch beieinander zu bleiben, wenn es schwierig wird.</p>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die ebenso die Freude kennt und weiß, wie sehr es den eigenen Tag wie den des Nachbarn verändern kann, wenn wir uns am Morgen mit einem Lächeln begegnen.</p>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der Zeitungen und Onlinemagazine ihre Leserinnen und Leser ermutigen, an ihre Träume zu glauben, für das zu gehen, was ihr Herz ihnen sagt und es umzusetzen. Und sie daran erinnern, dass wir alle miteinander verbunden sind.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die um die Kraft der Gedanken, des gesprochenen wie geschriebenen Wortes weiß und die gelernt hat, sich die Welt des Friedens und Miteinanders bewusst in Existenz zu rufen.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der wir einander wieder sagen, dass wir uns lieben, achten und wertschätzen. Dass wir froh darüber sind, dass die und der andere da ist. Dass wir dankbar sind dafür, einander als Menschen zu haben. Und somit das Schöne, Kraftvolle in einander wachsen lassen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der Singen, Trommeln, Tanzen, Lachen und Umarmen wieder natürlicher Bestandteil des Lebens wie des Heilens sind. </span></h4>
<p style="text-align: left;">Einer Gesellschaft, die um die Kraft der Kreise weiß, um das achtsame Zuhören und Sprechen von Herzen. Eine, die sich ihrer Fähigkeiten und Werte, ihres Menschseins – aufgespannt zwischen Himmel und Erde – wieder bewusst ist. Einer, in der es pure Freude ist zu leben.</p>
<p>Weil ich mich in ihr entwickeln kann, weil ich gesehen werde, weil ich Teil von ihr sein darf – im Schmerz wie in der Freude.</p>
<p>Diese Vision trage ich in mir und gehe jeden Tag dafür, dass sie ein Stückweit mehr lebendig wird.</p>
<p>Herzlich,<br />
Sabrina</p>
<p>Foto: Einen Dank an <a href="https://www.nicole-nerger.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicole Nerger</a> für das Foto der Himmelslaterne oben.</p>
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		<title>Geschichte: Die Frau am Feuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 01:55:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal eine Frau, die wusste, wenn sie die Augen schloss, dass sie schon viele Male an Feuern in der ganzen Welt Platz genommen hatte. Dass sie Teil war von einer Gemeinschaft, die seit Jahrhunderten, ja, Jahrtausenden, immer wieder an unterschiedlichen Orten zusammenkam. Sie sah sich dort sitzend, im Kreis, mal das Feuer hütend, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2022/08/18/die-frau-am-feuer/">Geschichte: Die Frau am Feuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/die-frau-am-feuer/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-19764 size-medium" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2021/03/feuer_frau-1055x498.jpg" alt="" width="1055" height="498" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2021/03/feuer_frau-1055x498.jpg 1055w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2021/03/feuer_frau-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2021/03/feuer_frau-150x71.jpg 150w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2021/03/feuer_frau.jpg 1165w" sizes="(max-width: 1055px) 100vw, 1055px" /></a></p>
<h1>Es war einmal eine Frau, die wusste, wenn sie die Augen schloss, dass sie schon viele Male an Feuern in der ganzen Welt Platz genommen hatte.</h1>
<p>Dass sie Teil war von einer Gemeinschaft, die seit Jahrhunderten, ja, Jahrtausenden, immer wieder an unterschiedlichen Orten zusammenkam. <span id="more-19763"></span></p>
<p>Sie sah sich dort sitzend, im Kreis, mal das Feuer hütend, die Trommel schlagend, ein Lied anstimmend, mit Farbe kreierend, die Menschen heilend, ganz in ihrer Kraft. Sie wusste, dass sie behütet war, getragen war, vom Stamm Ihresgleichen. Die Frauen und Männer, die um sie einen heiligen Kreis schlossen, so, wie sie Teil dieses heiligen Kreises der Frauen und Männer war.</p>
<p>Spürt sie sich heute in ihrem Leben, erfährt sie in jenen Momenten, wo sie innerlich tief in die alte, weise Kraft des Kreises reist, jenes Angebundensein, Verbundensein und Geborgensein wieder. Sie erinnert ihre Kraft, Weisheit und Medizin.</p>
<p>Noch heute, sobald sie wieder einen Kreis betritt, spürt sie das alte Vibrieren in ihren Zellen. Etwas von ihr erinnert sich. Berührt sie. Lässt sie wissen, dass sie hier richtig ist. Flüstert ihr zu: Du bist dran. Nimm deinen Platz im Kreis wieder ein. Du wirst gebraucht.</p>
<p>Sabrina Gundert</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2022/08/18/die-frau-am-feuer/">Geschichte: Die Frau am Feuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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