Meine Medialität leben

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, mehr zu wissen als das, was allgemeinhin als normal gilt.

Ich nahm mehr Dinge wahr als andere und versuchte doch viele Jahre, genau so zu sein wie alle. Damit schnitt ich mich von meinen Fähigkeiten wie von mir selbst ab. Von meiner Medialität, meinem Hellwissen, meinem inneren, alten Wissen.

Inzwischen weiß ich: Es gibt nichts Schmerzhafteres,
als einen Weg einzuschlagen,
der uns von uns selbst wegführt.

Bei dem wir einen Teil von uns wegdrücken, um zu sein wie alle anderen. Um vermeintlich dazuzugehören und nicht aufzufallen.

Heute kann ich sagen: Ich kann Antworten, Ursachen und Lösungen im nicht-sichtbaren Raum, in der geistigen Welt, für mich wie für andere Menschen abfragen, so wie ich ins Internet gehen, dort etwas suchen und eine Antwort erhalten kann.

Ich unterhalte mich regelmäßig mit meinem Geistführer, lasse mich von ihm begleiten in allen Einzelsitzungen, Seminaren und durch meinen Alltag. Er ist wie mein inneres Navi, der mich wissen lässt, bevor etwas geschieht. Der mir Hinweise gibt, mich auf etwas aufmerksam macht, was ich vielleicht übersehen hätte und mich an Wichtiges erinnert.

Ich kann Engel und Geistführer anderer sehen, öfters auch die Geister Verstorbener. Ich kann mit ihnen in Kontakt treten, Botschaften übermitteln, anderen Menschen mit meiner Fähigkeit zur Seite stehen und sie auf ihrem Weg unterstützen.

Seit ich diese Fähigkeit, dieses innere Wissen,
wieder angenommen habe, fühle ich mich ganz.
Rund und Zuhause angekommen.

Weil es keinen Teil mehr gibt, der nicht gesehen werden darf. Weil ich mir erlaube, die zu sein, die ich bin.

Ich freue mich, dieses Wissen und diese Fähigkeit, die die Seelenbotschaften erst möglich gemacht haben, jetzt noch aktiver in meine Seminare, Bücher wie Einzelangebote einfließen zu lassen. Und sie in den Mittelpunkt der Seelensitzungen zu stellen, wie meine Ritualarbeit durch sie in der Tiefe unterstützen zu lassen.

Danke, dass ich mit Diesem, was mir gegeben ist, in der Welt stehen und meinen wertvollen Beitrag in ihr leisten kann.

Von Herzen,
Sabrina.

PS. Was ich noch von meiner ersten Woche auf der Insel, auf der ich gerade bin, mitgenommen habe, dazu habe ich ein kleines Video aufgenommen, das du dir auf meiner Facebook-Seite anschauen kannst (du musst hierfür nicht auf Facebook angemeldet sein).

PPS. Sei in Kürze willkommen: beim Jahreskreisfest „Beltane“ am Dienstag, 30. April 2019 in Engen.

 

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4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Sabrina,
    Ich bin mir nicht sicher, ob es für den Zugang zum inneren Wissen Geistführer, Engel, die Botschaften senden und Geister Verstorbener, zu denen Kontakt aufgenommen werden kann, braucht.
    Vielleicht ja, ich will das nicht in Abrede stellen. Aber vielleicht sind das auch in gewisser Weise „Hilfskonstrukte“ oder Projektionen für das eigene innere Wissen?
    Ich weiß es definitiv nicht, ich merke nur, dass ich ein bisschen skeptisch werde, wenn davon die Rede ist ….
    Danke und Grüße

    • Liebe Ulla,

      einen Herzensgruß zu dir und Danke für deine indirekte Frage!

      Mit unserem inneren Wissen können wir sicherlich auf verschiedenen Ebenen verbunden sein – zunächst mit unserer Intuition. Dann, wie auf einer weiteren Ebene, mit dem Wissen, das uns mit unseren Ahnen und allem, was war, verbindet. Für mich ist der Zugang zur geistigen Welt und speziell der Kontakt mit Geisterführern, Engeln, etc., den du benennst, nochmals eine zusätzliche Ebene, mit der ich mich verbinden, in Kontakt treten und von der ich Wissen erhalten kann.

      Für mich wichtig: Erforsche selbst, was für dich stimmt. Meine Wahrheit muss nicht deine sein.

      Von Herzen zu dir und sanfte Wege,
      Sabrina

  2. 🌸🍃 🌹 Danke auch für diesen wunderschönen Text 🌹🍃🌸liebe Sabrina,
    🌹🍃🌸Mögen deine Wege gesegnet sein und möge das Leben dich reich beschenken🌸🍃🌹

    Alles Liebe,
    Dagmar

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