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	<title>Herzensweg Archive - Sabrina Gundert</title>
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	<description>Mit dem Herzen führen und leiten</description>
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	<title>Herzensweg Archive - Sabrina Gundert</title>
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		<title>Eine Vision</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 04:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe eine Vision. Die Vision einer Gesellschaft, in der Menschen, haben sie Bauchweh, trauern um einen Verstorbenen, sind gerade in einer Krise oder fühlen sich einsam, nicht in ein Krankenhaus oder eine Therapie kommen, sich auch nicht in ihr Bett zurückziehen müssen, sondern willkommen sind mitten im Kreis. Eine Gesellschaft, die um den heilsamen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/eine-vision/">Eine Vision</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/eine-vision/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10891" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<h1>Ich habe eine Vision.</h1>
<p>Die Vision einer Gesellschaft, in der Menschen, haben sie Bauchweh, trauern um einen Verstorbenen, sind gerade in einer Krise oder fühlen sich einsam, nicht in ein Krankenhaus oder eine Therapie kommen, sich auch nicht in ihr Bett zurückziehen müssen, sondern willkommen sind mitten im Kreis. <span id="more-10890"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Eine Gesellschaft, die um den heilsamen Wert ihres Miteinanders weiß. Die darum weiß, dass es meist nicht vielmehr braucht, um heil zu werden, als eine wärmende Decke, ein Lied und das Willkommensein im Kreis der anderen.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die – statt ihre öffentlichen Räume mit Asphalt und Beton zu verkleiden – Wildbienenwiesen und Ahornbäume in den Zwischenräumen wieder willkommen heißt und darum weiß, dass diese Zwischenräume oft wichtiger sind als das Gebaute drumherum.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die Flächen an Bahnhöfen, Ampeln, Litfaßsäulen und Plakatständern nicht länger dafür nutzt, einander Versicherungen, Tomatenketchup oder Schmerztabletten zu verkaufen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Sondern eine Gesellschaft, die stärkende Botschaften für einander aufhängt, um sich zu erinnern. Botschaften, wie:<br />
<em>Atme, du lebst</em>, <em>Spüre den Boden unter deinen Füßen</em> oder<br />
<em>Schön, dass du da bist</em>.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der alle den Wert der Achtsamkeit schon einmal erfahren haben. In der sie wissen, wie wertvoll es ist, einander in Stille, Ruhe und Rücksichtsnahme zu begegnen – und auch beieinander zu bleiben, wenn es schwierig wird.</p>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die ebenso die Freude kennt und weiß, wie sehr es den eigenen Tag wie den des Nachbarn verändern kann, wenn wir uns am Morgen mit einem Lächeln begegnen.</p>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der Zeitungen und Onlinemagazine ihre Leserinnen und Leser ermutigen, an ihre Träume zu glauben, für das zu gehen, was ihr Herz ihnen sagt und es umzusetzen. Und sie daran erinnern, dass wir alle miteinander verbunden sind.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die um die Kraft der Gedanken, des gesprochenen wie geschriebenen Wortes weiß und die gelernt hat, sich die Welt des Friedens und Miteinanders bewusst in Existenz zu rufen.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der wir einander wieder sagen, dass wir uns lieben, achten und wertschätzen. Dass wir froh darüber sind, dass die und der andere da ist. Dass wir dankbar sind dafür, einander als Menschen zu haben. Und somit das Schöne, Kraftvolle in einander wachsen lassen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der Singen, Trommeln, Tanzen, Lachen und Umarmen wieder natürlicher Bestandteil des Lebens wie des Heilens sind. </span></h4>
<p style="text-align: left;">Einer Gesellschaft, die um die Kraft der Kreise weiß, um das achtsame Zuhören und Sprechen von Herzen. Eine, die sich ihrer Fähigkeiten und Werte, ihres Menschseins – aufgespannt zwischen Himmel und Erde – wieder bewusst ist. Einer, in der es pure Freude ist zu leben.</p>
<p>Weil ich mich in ihr entwickeln kann, weil ich gesehen werde, weil ich Teil von ihr sein darf – im Schmerz wie in der Freude.</p>
<p>Diese Vision trage ich in mir und gehe jeden Tag dafür, dass sie ein Stückweit mehr lebendig wird.</p>
<p>Herzlich,<br />
Sabrina</p>
<p>Foto: Einen Dank an <a href="https://www.nicole-nerger.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicole Nerger</a> für das Foto der Himmelslaterne oben.</p>
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		<title>Schwellenzeiten in unserem Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 04:50:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem Leben gibt es immer wieder Zeiten, in denen wir spüren, dass etwas nicht mehr stimmt. Wir nehmen ein Knarzen wahr, eine innere Leere, dieses Gefühl, dass unser Leben irgendwie unrund läuft. Wir spüren: Das Alte trägt nicht mehr und das Neue ist noch nicht da. Es ist ein Gefühl, dass keine von uns [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/schwellenzeiten-in-unserem-leben/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11119 size-full" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/08/Schwellenzeit_1.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/08/Schwellenzeit_1.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/08/Schwellenzeit_1-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/08/Schwellenzeit_1-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<h1>In unserem Leben gibt es immer wieder Zeiten, in denen wir spüren, dass etwas nicht mehr stimmt.</h1>
<p>Wir nehmen ein Knarzen wahr, eine innere Leere, dieses Gefühl, dass unser Leben irgendwie unrund läuft. Wir spüren: Das Alte trägt nicht mehr und das Neue ist noch nicht da. <span id="more-12632"></span></p>
<p>Es ist ein Gefühl, dass keine von uns gerne hat. Es fühlt sich so nach „dazwischenhängen“ an, danach, das eigene Leben nicht mehr unter Kontrolle zu haben (was wir in diesem Sinne vielleicht auch nie hatten, nur wird es uns jetzt schmerzlich bewusst). Einstige Pläne funktionieren in solchen Zeiten nicht mehr, was uns jahrelang (vielleicht Jahrzehnte lang) erfüllt hat, tut es nicht mehr.</p>
<p>Vielleicht meinen wir, es hinge mit dem Wetter zusammen, mit der Kollegin, die heute wieder schlecht drauf war, mit dem Partner, der am Morgen so nervig war oder mit uns, die vermeintlich nie zufrieden sein können.</p>
<p>Dabei hat das Phänomen einen Namen: Schwellenzeit. Zwischenzeit. Jene Zeit, in der wir auf der Schwelle stehen. Wo wir wissen, dass die alten Lösungen nichts mehr nützen und wir zugleich keine Ahnung haben, in welche Richtung unser Weg weitergehen will.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Ein inneres Aufbrechen</strong></span></h3>
<p>Diese Zwischenzeiten sind nicht besonders populär in unser Gesellschaft. Denn es scheint klar zu sein, in welche Richtung unser Weg zu gehen hat: immer vorwärts, Richtung Erfolg und nächstem Ziel. Meist fehlt uns das Bewusstsein dafür, dass es so etwas wie Schwellenzeiten überhaupt gibt. Und darüber, welcher Wert in ihnen steckt.</p>
<p>Für mich sind es Zeiten, in denen etwas aufbricht, sich innerlich wandeln und reifen darf, um dann mit neuer Kraft nach außen zu treten. Das ist auch die Krux an den Schwellenzeiten: Sie sind meist nicht äußerlich sichtbar. Niemand außer uns spürt, was in uns vorgeht.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Zeiten der Wandlung</strong></span></h3>
<p>Bei einer Schwangeren, da sehen wir, dass sie sich in solch einer Zeit der Wandlung befindet. Da ist ein Kind in ihr, das heranreift, Form annimmt und schließlich geboren wird. Zugleich wird die Frau durch diese Wandlung, diesen Geburtsprozess, als Mutter geboren. Auch vom Frühling kennen wir diesen Wandlungsprozess, wenn sich in den Pflanzen – für uns oft unsichtbar – alles bereit macht für einen neuen Zyklus, für einen nächsten Lebensabschnitt.</p>
<p>In jenen Zwischenzeiten sind das Ahnen, das Lauschen und nach innen Gehen groß, wohingegen es im Außen meist wenig gibt, was wir aktiv tun können. Vielleicht fällt es uns gerade deshalb auch so schwer, die Schwellenzeiten als solche zu erkennen und anzunehmen. Weil wir gewohnt sind zu tun und jene Zwischenzeiten uns zwangsweise zum Innehalten bringen.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Was will kommen?</strong></span></h3>
<p>Auf meinem eigenen Weg sind sie mir oft begegnet und begegnen mir immer wieder, jene Zwischenzeiten. Da war etwa die Zeit nach der Trennung von meinem Verlobten. Als Hochzeitspläne, bereits rausgesuchte Kleider und Hochzeitsorte plötzlich an Bedeutung verloren hatten. Ebenso wie unsere gemeinsame Wohnung, der damalige Wohnort und unsere Familienpläne. Damals stand ich gefühlt vor dem Nichts und der großen Frage: Was will kommen? Was jetzt? Das Alte, das so fest, so sicher und solide wirkte, gab es nicht mehr, Neues war noch nicht in Sicht.</p>
<p>Damals fühlte ich mich oft unglaublich verloren, bodenlos. Was mir half waren klare Rituale, Zeiten, die ich mir mit mir selbst nahm, Wanderungen, die ich in der Natur unternahm und Bücher wie Menschen, von denen ich mich stärkend begleiten ließ – sowohl privat durch Freundinnen als auch professionell durch Beratungen und <a href="https://www.sabrinagundert.de/ganzheitliches-coaching/">Einzelsitzungen</a>. Es war eine unglaublich herausfordernde Zeit, die mir sehr gezeigt hat, was mich trägt, wenn alles, an was ich bislang geglaubt hatte, zusammenbricht. Wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht und alle Pläne über das, was kommen soll, fehlen.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Innehalten und lauschen</strong></span></h3>
<p>Was sie mir jedoch auch gezeigt hat, ist, wie wertvoll es ist, in dieser Zeit auszuharren. Zu lauschen, zu warten, keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen. Damals ging es für mich vor allem um die Wohnortfrage. Ich wusste, ich wollte nicht im Norden Deutschlands bleiben, wo wir anderthalb Jahre zuvor hingezogen waren. Hier hatte ich keinen Freundeskreis und es fiel mir unglaublich schwer mit meiner Selbständigkeit Fuß zu fassen. Doch wo sollte ich hin? Ich hatte keinen Anhaltspunkt, irgendwie schien alles möglich und nichts.</p>
<p>Ich suchte nach Mehrgenerationenhäusern und Wohngemeinschaften, da mich beides faszinierte. Doch wo ich auch anrief oder hinschrieb – entweder waren sie voll oder wurden gerade gebaut. Damals schrieb ich auf, wie ich gerne wohnen würde: an einem See, mit Alpensicht, Menschen für einen nährenden Austausch in meiner Nähe, einer Möglichkeit, selbständig tätig zu sein, gutem ÖPNV-Anschluss (da ich ohne Auto unterwegs bin) und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Ich dachte dabei an den Chiemgau und den Chiemsee, wo ich mich zuvor auf einer Reise sehr wohlgefühlt hatte.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Anders als gedacht</strong></span></h3>
<p>Doch wieder: Nichts tat sich, nichts entstand. Bis ich einer Teilnehmerin meiner Onlineseminare nebenbei erzählte, dass ich gerade auf der Wohnungssuche war. Sie sagte: „Du, ich hätte da was am Bodensee. Ein Zimmer in einer Frauen-Hausgemeinschaft mit See- und Alpenblick.“ Das Zimmer wurde genau zu dem Zeitpunkt frei, zu dem ich im Norden meinen Teil der Wohnung bereits gekündigt hatte.</p>
<p>Aber ich konnte doch nicht einfach in den Süden ziehen! Über 1.000 Kilometer weg, an einen Ort, den ich erst einmal online auf der Karte suchen musste, um überhaupt zu wissen, wo er lag. Doch dann fand ich den Zettel wieder, auf dem ich aufgeschrieben hatte, wie ich gerne wohnen würde. Und ich stellte fest, dass die Beschreibung eins zu eins auf das Angebot vom Bodensee zutraf. Nur dass es eben der Boden- statt der Chiemsee war.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Vertrauen in den Fluss des Lebens</strong></span></h3>
<p>So fuhr ich zwei Wochen später in den Süden, schaute mir das Zimmer an und zog sechs Wochen später um. Noch heute staune ich, wie sich damals alles gefügt hat, ob privat, mit meiner Selbständigkeit oder dem neuen Wohnort.</p>
<p>In all dieser Zeit hat mich persönlich ein Herzens- und Kraftlied, das vom Vertrauen in den Fluss des Lebens singt, begleitet, dass ich wieder und wieder gesungen habe. Wann immer es mir schlecht ging, wann immer ich Zweifel hatte, sang ich es. Es wurde zu meinem kraftvollen Begleiter und half mich, zurück ins Vertrauen zu finden und auf der Schwelle stehen zu bleiben, solange nötig.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Nichtwissen zulassen</strong></span></h3>
<p>Im Rückblick sehe ich, wie wertvoll es war, mir diese Zeit zu nehmen. Mir zu erlauben, in diesem Raum des Nichtwissens zu stehen und genau das zuzugeben. Zuzugeben, dass ich keine Ahnung hatte, wie und wo es weitergehen sollte. Zuzugeben, dass ich Angst hatte, das ich neugierig war und manchmal alleine nicht weiterwusste. Mir Schatzkisten mit Büchern, Texten und Postkarten zu packen, die mich bestärkten. Mit Düften, die mich aus Löchern und Gedankenspiralen holten und wieder im Moment ankommen ließen. Mir Unterstützung und Hilfe zu holen, wenn ich merkte, dass mir der Berg vor mir zu groß wurde und ich mir jemanden an meiner Seite wünschte.</p>
<p>Vor allem auch: mich mit Menschen (Freundinnen und Freunden, in Frauenkreisen und vor allem auch professionell durch Coaches, Lebensberater und andere) auszutauschen, die um den Wert jener Schwellenzeiten wussten. Die wussten, dass sie existieren, sie selbst kannten und mir immer wieder den Wert gezeigt haben, den ich in solch einer Wandlungszeit finden kann.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Wertvolle Ernte</strong></span></h3>
<p>Was heute weggefallen ist, ist meine Angst vor der nächsten Schwellenzeit. Weil ich wieder und wieder erfahren haben, was Wertvolles entsteht, gebe ich diesen Zwischenzeiten Raum. Wie sehr ich aus der tiefsten Dunkelheit wieder ins Licht emporsteigen kann, bin ich wirklich bereit, alles gehen zu lassen, was mir und dem Leben nicht länger dient – ja, was das Leben ohnehin in solch einer Schwellenzeit von mir nimmt.</p>
<p>Ebenso habe ich erkannt, dass jene Schwellenzeiten unweigerlich zum Leben dazugehören. Dass sie die Zeiten sind, durch die wir wieder lebendig werden können, haben wir uns festgefahren. Und dass es die Zeiten sind, durch die der größte Wandel in uns überhaupt erst möglich wird – die uns schleifen und mit neuem Glanz weitergehen lassen, wagen wir es, bewusst durch sie hindurchzugehen und ihnen zu begegnen.</p>
<h3><strong><span style="color: #633258;">So kann ich dich durch deine Schwellenzeit begleiten</span><br />
</strong></h3>
<p>Mit Unterstützung durch eine persönliche Schwellenzeit zu gehen, kann so hilfreich sein, weil du vertrauensvoller, gestärkter und mit neuer Perspektive aus ihr herauskommst.</p>
<p>Gerne begleite ich dich durch deine persönliche Schwellenzeit: In der <a href="https://www.sabrinagundert.de/begleitung-in-krisen/">Begleitung in Krisen</a> sind wir für drei Wochen, drei Monate oder sechs Monate zusammen unterwegs. Hier bekommst du wirklich langfristige, intensive Unterstützung durch deine Schwellenzeit hindurch.</p>
<p>Gab es ein konkretes Ereignis, das die Schwellenzeit ausgelöst hat, kann die <a href="https://www.sabrinagundert.de/schwellenzeit/">Begleitung durch deine Schwellenzeit </a>passend sein. Hier erlaubst du dir, dem Wandel in deinem Leben rituell den Platz zu geben, den er braucht.</p>
<p>Gerne berate ich dich auch, welches Angebot jetzt für dich passend ist.</p>
<p>Alles Liebe zu dir,<br />
herzlich, Sabrina.</p>
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		<title>Welcher Wert in deinen Narben steckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 01:59:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren begleitet mich meine Trommel. Sie ist eine Rahmentrommel, bespannt mit Hirschfell. Als ich sie bei den Trommelbauern bestellt habe, wusste ich gleich „sie ist die Richtige“. Und doch – auf ihrem Fell ist eine Narbe, die mich, hatte ich sie zum ersten Mal in der Hand, zögern ließ. Ich fragte bei den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/welcher-wert-in-deinen-narben-steckt/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23584 size-medium" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/04/trommel-1055x470.jpg" alt="" width="1055" height="470" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/04/trommel-1055x470.jpg 1055w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/04/trommel-768x342.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/04/trommel-150x67.jpg 150w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/04/trommel.jpg 1165w" sizes="(max-width: 1055px) 100vw, 1055px" /></a></p>
<h1>Seit zehn Jahren begleitet mich meine Trommel. Sie ist eine Rahmentrommel, bespannt mit Hirschfell.</h1>
<p>Als ich sie bei den Trommelbauern bestellt habe, wusste ich gleich „sie ist die Richtige“. Und doch – auf ihrem Fell ist eine Narbe, die mich, hatte ich sie zum ersten Mal in der Hand, zögern ließ. <span id="more-11639"></span></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Ich fragte bei den Trommelbauern nach:<br />
Wird das Fell auch wirklich halten? Wird es nicht reißen, ist angreifbar und ungeschützt mit dieser Narbe?</span></h3>
<p>Als ich ihre damalige Antwort per E-Mail vergangene Woche nochmals gelesen habe, war ich tief berührt. Damals haben sie mir geschrieben, dass zu jedem Fell ja auch ein Tier gehöre, das in der freien Wildbahn gelebt hat. Dass dort Kämpfen und den Widrigkeiten wie Gegebenheiten des Lebens an sich ausgesetzt war. Und dass die Narben in der Regel gut verheilt sind und keinen Einfluss auf die Qualität der Trommel haben.</p>
<p>Damals habe ich eine zusätzliche Garantie von zwei Jahren auf das Fell der Trommel erhalten – gebraucht habe ich sie bis heute nicht.</p>
<p>Vielmehr haben mich die Zeilen aus der E-Mail an mich selbst erinnert: Daran, dass ich als Mensch auch ein lebendiges Wesen in freier Wildbahn bin. Ich musste an die Narben an meinem rechten Oberschenkel und den beiden großen Zehen denken. Ebenso an die Narben in meinem Herzen. An die, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind und die ich doch in mir trage.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Sie haben mich erinnert an all diese Wunden und Narben,<br />
die unweigerlich zum Leben dazugehören. Ja, auch daran,<br />
dass diese vielleicht sogar unabdingbarer Ausdruck<br />
eines lebendig gelebten Lebens sind.</span></h3>
<p>Das macht mich demütig. Erinnert mich daran, dass ich Teil bin des großen Zyklus namens Leben. Lässt mich seine Schönheit und Allumfassenheit wieder spüren. Erinnert mich an meine eigene Verwundbarkeit, meine Verletzlichkeit, die ich mit allen lebendigen Wesen teile.</p>
<p>Was mich an meiner Trommel noch fasziniert ist, dass das Fell mit dem Bespanntwerden auf die Trommel ein zweites Leben erhalten hat. Dass es jetzt schon gelebt hat, verletzt und verwundet ist, und dennoch auf dem Trommelrahmen ruhig und klar mit einem kraftvollen Ton in einem neuen Leben schwingt.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Davon mag ich mich erinnern lassen –<br />
daran, dass auch ich mit all meinen Verletzungen und Narben<br />
jederzeit zutiefst lebendig mitten im Leben stehen und wirken kann. Daran, dass es vielleicht gerade die Wunden und Narben sind, die mich authentisch, lebendig und fühlbar machen.</span></h3>
<p>Und daran, dass durch sie meine Zartheit und Stärke sichtbar werden. Weil ich verletzlich bin. Und weil ich – wie wir alle – die Möglichkeit zur Heilung (und zum Sichtbarwerden in meiner einzigartigen Schönheit) jederzeit in mir trage.</p>
<p>Mit einem Herzensgruß,<br />
Sabrina</p>
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		<title>Zu Besuch in der Engelwirkstatt</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2017/12/13/zu-besuch-in-der-engelwirkstatt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 07:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzensweg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich hier im Blog Interviews mit spannenden Frauen veröffentlicht habe. Frauen, die ich kennengelernt, von denen ich gelesen und die etwas in mir berührt haben. Heute nehme ich diesen Faden wieder auf. Denn ich war Mitte November zu Besuch. Bei Gilia Auth in ihrer Engelwirkstatt bei Freiburg. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2017/12/13/zu-besuch-in-der-engelwirkstatt/">Zu Besuch in der Engelwirkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/zu-besuch-in-der-engelwirkstatt/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-10912 size-full" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel1.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel1.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel1-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel1-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<p>Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich hier im Blog Interviews mit spannenden Frauen veröffentlicht habe. Frauen, die ich kennengelernt, von denen ich gelesen und die etwas in mir berührt haben. Heute nehme ich diesen Faden wieder auf.</p>
<p>Denn ich war Mitte November zu Besuch. Bei Gilia Auth in ihrer <em><a href="http://engelwirkstatt.de/" target="_blank" rel="noopener">Engelwirkstatt</a></em> bei Freiburg. <span id="more-10911"></span></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">*</span></h3>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Gilia, was mich an den Engeln, die in deinen Händen entstehen, so anspricht, ist ihre Echtheit: zerbrochene Muscheln, rostige Metallstücke, kantige Steine, zerfurchte Baumrinden – die Engel sind nicht glänzend perfekt, sondern echtes Leben. Vielleicht wirken sie deshalb so real.</strong></span></h3>
<p>Ich sammle Materialien, die schon ein gelebtes Leben hinter sich haben: vom Meer gewiegt, von der Sonne gebleicht, vom Mensch genutzt, vom Wind durchlöchert. Sie haben eine ganz eigene Schönheit und zeigen in ihrer Transparenz, wie vergänglich Materie doch ist, lassen so das Geistige durchscheinen.</p>
<p>Das rührt mich, wie auch die Menschen, die die Engel betrachten, an. Wird beispielsweise der Kopf eines Engels als Mohnkapsel erkannt, taucht oft in den Gesichtern der Schauenden ein zärtliches Lächeln auf. Wir erkennen uns in den Engeln wieder, weil sie – wie wir – einmalig und nicht perfekt sind. Vielleicht hilft uns dies Frieden zu schließen mit unserer eigenen Unvollkommenheit.</p>
<p>Zugleich steckt darin für mich etwas zutiefst Heiles – ein Heilsein im Unvollkommensein.</p>
<figure id="attachment_10913" aria-describedby="caption-attachment-10913" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-10913" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel1-1.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel1-1.jpg 800w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel1-1-768x512.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel1-1-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10913" class="wp-caption-text">Engel in der Engelwirkstatt</figcaption></figure>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Wie bist du zu den Engeln gekommen?</strong></span></h3>
<p>In einem Urlaub vor 25 Jahren habe ich <em>Landart</em> entdeckt. Ich habe meinen ersten Steinkreis in den französischen Cevennen gestaltet. Katzen, Hunde und Engel aus Steinen gebaut und zugeschaut, wie der Wind sie wieder verwehte. So wurde die Idee geboren und die Sammelleidenschaft ergriff und beflügelt mich bis heute.</p>
<p>Zuhause sind dann die standhafteren  Engel entstanden. Als alle Freundinnen beschenkt waren, kam 2004 der Impuls: „Zeig uns mal der Welt!“ – wie eine Aufforderung der Engel selbst. Ich machte eine erste Ausstellung, dann weitere. Wurde online sichtbar, auf Märkten und in meiner Engelwirkstatt.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Was bedeuten die Engel für dich?</strong></span></h3>
<p>Engel sind für mich Mittler zwischen den Welten. Zwischen dem Erdenleben und dem Himmel. Ich bin eine Seele, die hier auf der Erde lebt. Hier ist mein Lernfeld, in dem es um inneres Entwickeln und Reifen geht und die Engel begleiten mich dabei.</p>
<p>Ich bin katholisch aufgewachsen und dann einen spirituellen Weg gegangen. Engel, so ist meine Erfahrung, haben für alle Menschen etwas Tröstendes, Verbindendes.</p>
<figure id="attachment_10914" aria-describedby="caption-attachment-10914" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-10914" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel3.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel3.jpg 800w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel3-768x512.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel3-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10914" class="wp-caption-text">Gilia Auth in der Engelwirkstatt</figcaption></figure>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Wie erlebst du die Engel in deinem Leben?</strong></span></h3>
<p>Ich kann die Engel spüren. Sie schützen mich, inspirieren mich und helfen mir auf meine Bitte hin auf vielfältige Weise. Manchmal sind sie wie eine innere Stimme, die mich leitet und mir auch ganz praktische Tipps gibt: „Achtung, nicht zu fest bohren!“. Die mich im hintersten Winkel der Werkstatt den passenden Flügel finden lässt.</p>
<p>Liegt dann ein Engel fertig in meiner Hand, ist es immer ein freudiges Erstaunen, ein: „Wo kommst du denn her?“. Ich sehe mich als ein Werkzeug, das zusammenfügt, was zusammengehört.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Wie entstehen die Engel in der Engelwirkstatt?</strong></span></h3>
<p>Beginne ich mit der Arbeit in der Werkstatt, räuchere ich oft zunächst, singe ein Lied, stimme mich ein. Ich stelle Telefon und Handy ab, nehme mir ein Zeitfenster, das es mir erlaubt, in Ruhe einzutauchen in einen zeitlosen Raum. In dem mein Ich zurücktritt und ich <em>Schöpflöffel</em> werde.</p>
<p>Es ist wie ein anderer Raum, den ich dabei betrete. In dem ich selbst immer leerer werde und zuschaue, aus welchen Materialien der Engel in meiner Hand entstehen will.</p>
<figure id="attachment_10915" aria-describedby="caption-attachment-10915" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-10915" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel8.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel8.jpg 800w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel8-768x512.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel8-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10915" class="wp-caption-text">Strandgut des Lebens</figcaption></figure>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Wie finden deine Engel zu den Menschen – oder umgekehrt?</strong></span></h3>
<p>Bin ich auf Märkten oder kommen Menschen hier zu mir in die Engelwirkstatt, höre ich oft: „In diesen Engel habe ich mich verliebt.“</p>
<p>Jeder Engel strahlt eine andere Energie aus: Es gibt die Bodenständigen, die Luftigen, die Kraftvollen und die Beschützenden. Manchmal ergänzt der erwählte Engel das Eigene, manchmal spiegelt er die eigene Energie und Körperform wieder.</p>
<p>Menschen, die schon viel Schmerz und Leid erlebt haben, fühlen sich oft von Engeln angesprochen, deren Materialien durchs Feuer gegangen sind. Körper aus verkohltem Holz, Flügel aus geschmolzenem Plastik, erinnern an den Phönix aus der Asche und sind Hoffnungsbringer.</p>
<p>Immer wieder berichten mir Menschen, dass sie zuhause mit ihrem Engel sprechen – oder dieser mit ihnen. Auch, dass der Engel sie erinnert: an ihr Inneres, ihr Seelesein, an das Sanfte, Zärtliche in ihnen.</p>
<p>Und ich bin sicher: Engel freuen sich über unseren Auftrag, unsere Bitte, damit sie uns in unserem Leben unterstützen können.</p>
<figure id="attachment_10916" aria-describedby="caption-attachment-10916" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-10916" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel9.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel9.jpg 800w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel9-768x512.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/engel9-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10916" class="wp-caption-text">Engel entstehen</figcaption></figure>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Gibt es für dich so etwas wie einen Auftrag, der mit deinem Tun in der Engelwirkstatt verbunden ist?</strong></span></h3>
<p>Wenn aus dem <em>Strandgut des Lebens</em> Engeln entstehen können, ist doch auch für uns jede Form von Transformation möglich.</p>
<p>Vielleicht bringen uns die Engel ebenso ein wenig Dankbarkeit und Achtsamkeit mit dem, was die Erde uns schenkt.</p>
<p>Und in den Gesprächen auf Märkten und hier, bei der Offenen Tür in der Engelwirkstatt, entstehen Begegnungen, die Heilsames, Wärmendes und Tröstendes  haben. Dann sind wir uns gegenseitig Engel.</p>
<h3><span style="color: #633258;">Liebe Gilia, von Herzen Danke, für diese so schöne, inspirierende, gemeinsame Zeit bei dir in der Engelwirkstatt!</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">*</span></h3>
<p>Einen Einblick in Gilia Auths Arbeit gibt es ebenso online, direkt bei ihr in der <a href="http://engelwirkstatt.de/" target="_blank" rel="noopener">Engelwirkstatt</a>.</p>
<p>Mit einem Herzensgruß,<br />
Sabrina</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2017/12/13/zu-besuch-in-der-engelwirkstatt/">Zu Besuch in der Engelwirkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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