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	<title>Sabrina Gundert</title>
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	<description>Mit dem Herzen führen und leiten</description>
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	<title>Sabrina Gundert</title>
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		<title>Vertrauen in den Prozess</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 05:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer, wenn ich an einer Stelle stehe, an der mein altes Leben nicht mehr weitergeht, und das Neue noch nicht sichtbar ist, ist da dieses Zögern. Das Zögern, dass mich mich fragen lässt: Bin ich wirklich richtig hier? Kann ich den nächsten Schritt wirklich gehen? Ist das Ganze nicht ein riesiger Irrtum? Spüre ich in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/vertrauen-in-den-prozess/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8663" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/03/prozess.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/03/prozess.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/03/prozess-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/03/prozess-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<h1>Immer, wenn ich an einer Stelle stehe, an der mein altes Leben nicht mehr weitergeht, und das Neue noch nicht sichtbar ist, ist da dieses Zögern.</h1>
<p>Das Zögern, dass mich mich fragen lässt: Bin ich wirklich richtig hier? Kann ich den nächsten Schritt wirklich gehen? Ist das Ganze nicht ein riesiger Irrtum? <span id="more-8662"></span></p>
<p>Spüre ich in mich rein, verbinde mich wieder bewusst mit meinem Körper, ist es vielmehr als nur ein Spüren, dass dieser Weg stimmig ist. Es ist ein Wissen, das auf einer tieferen Ebene immer da ist. Auch wenn die See darüber aufgewühlt und stürmisch ist.</p>
<p>Oft kommen die Fragen an der Oberfläche von den Bildern, die ich in mir trage, und die mir sagen, wie ich zu sein habe und was richtig und stimmig ist. Meist sind es nicht meine Bilder, sie entsprechen mir nicht.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Jedes Mal ist diese Engstelle –<br />
an diesem Nicht-mehr und Noch-nicht –<br />
somit eine Herausforderung an mich selbst:<br />
Bleibe ich mir treu? Glaube ich an mich?<br />
Vertraue ich meiner Wahrnehmung?</span></h3>
<p>Immer wieder zögere ich. Gehe hin und her in meinen Gedanken. Vor und zurück. Zugleich weiß ich: Ich folge. Ich folge mir und dem, was ich als stimmig empfinde. Oft braucht dieses Folgen einfach seine Zeit. Und das Wissen, dass es kein Fehler ist, zwei Schritte vor und einen zurück zu machen.</p>
<p>Was ich in diesen Zwischenzeiten lerne, ist das Vertrauen in den Prozess. Darein, dass ich, wenn ich mittendrin bin, nicht sehe, was am Ende auf mich wartet – und dass ich dennoch gehe. Im Vertrauen, dass es gut sein wird.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Und <em>gut</em> bedeutet hier vor allem stimmig für mich.<br />
Dass dieses, was da auf mich am Ende jenes Prozesses wartet,<br />
Sinn für mich macht. Dass eine Aufgabe und ein Geschenk zugleich in ihm sind.</span></h3>
<p>In unserer Gesellschaft sind wir es nur wenig gewohnt, mit Vertrauen und Gelassenheit durch die Prozesse unseres Lebens zu gehen. Oft kämpfen wir gegen sie an, versuchen am Alten festzuhalten oder das Neue zu beschleunigen. Doch: Die Prozesse tauchen immer wieder auf. Weil sie natürlicher Teil des Leben sind.</p>
<p>Wie wertvoll ist es da, wenn wir uns verbinden mit Menschen, die ebenfalls in jenem Prozesssein unterwegs sind. Die wissen, dass Entwicklung und Veränderung die natürliche Bewegung des Lebens sind. Die uns daran erinnern, wenn wir es selbst einmal vergessen haben.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #633258;"><em><strong>Hab Vertrauen</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #633258;"><em>Hab Vertrauen,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> darein, dass alles gut sein wird,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> dass du vertrauen darfst,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> dass du geborgen bist, immer warst.</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #633258;"><em>Hab Vertrauen,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> dass dieser Weg der deine ist,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> dass du genau richtig bist,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> mit allem, was du entschieden hast </em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> und was vor dir liegt.</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #633258;"><em>Hab Vertrauen,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> in diese Entwicklungen,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> in das, worin du gerade bist.</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #633258;"><em>Hab Vertrauen,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> dass es sich zeigt,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> dass du einfach mitgehen darfst,</em></span><br />
<span style="color: #633258;"><em> dass du Teil bist, vom großen Ganzen.</em></span></p>
<p>Mit Vertrauen in das, was entstehen will und sanftem Rückenwind für dich,<br />
herzlich,<br />
Sabrina</p>
<p>PS. Gerne begleite ich dich in diesem Prozess. Melde dich für ein <a href="https://www.sabrinagundert.de/ganzheitliches-coaching/">Ganzheitliches Coaching</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Heilige, für das du gekommen bist</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/das-heilige-fuer-das-du-gekommen-bist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 05:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und wenn du dann eines Morgens die Welt anschaust und siehst, dass es da einiges gibt, was im Argen liegt, und du spürst den Drang, die Ärmel hochzukrempeln, den Rock zu lupfen und die Schuhe gut zu schnüren, um mitten hineinzugehen in dieses Leben, dann ist es gut, dich deiner Kräfte zu erinnern. Dich deines [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/das-heilige-fuer-das-du-gekommen-bist/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23581 size-medium" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/08/raeucher-1055x562.jpg" alt="" width="1055" height="562" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/08/raeucher-1055x562.jpg 1055w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/08/raeucher-768x409.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/08/raeucher-150x80.jpg 150w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/08/raeucher.jpg 1165w" sizes="(max-width: 1055px) 100vw, 1055px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Und wenn du dann eines Morgens<br />
die Welt anschaust und siehst,<br />
dass es da einiges gibt,<br />
was im Argen liegt, <span id="more-13291"></span><br />
und du spürst den Drang, die Ärmel hochzukrempeln,<br />
den Rock zu lupfen und die Schuhe gut zu schnüren,<br />
um mitten hineinzugehen in dieses Leben,<br />
dann ist es gut, dich deiner Kräfte zu erinnern.</p>
<p style="text-align: left;">Dich deines Schwertes zu erinnern, das du in der Hand und auf der Zunge trägst,<br />
und das klar „Ja“ und „Nein“ sagt und meint und sich für das entscheidet,<br />
was dem Leben dient.</p>
<p style="text-align: left;">Dich deines Herzens zu erinnern, das aufberst vor Liebe und Schmerz<br />
und dich einlädt, ganz fühlend mitten in dieser Welt zu stehen.</p>
<p style="text-align: left;">Dich deiner Beine und Füße zu erinnern, die es dir erlauben zu gehen,<br />
dorthin, wo du wachsen, blühen und gedeihen kannst.</p>
<p style="text-align: left;">Dich deiner Arme und Hände zu erinnern,<br />
die anpacken für das, was sie in dieser Welt an Heilsamem sehen wollen.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn du dich zurücknimmst zu dir,<br />
dich wieder ganz an deine Seite stellst,<br />
dich spürst mit dem, was jetzt wichtig und wertvoll ist,<br />
erinnerst du deinen Platz.</p>
<p style="text-align: left;">Du erinnerst den Plan hinter all dem,<br />
das Heilige, für das du gekommen bist,<br />
zu dem du beitragen, für das du gehen, von dem du Teil sein wolltest.</p>
<p style="text-align: left;">Du erinnerst deine Kraft und deinen Wert, du verinnerlichst wieder,<br />
dass du Teil von allem und allen bist,<br />
verbunden zutiefst.</p>
<p style="text-align: left;">Du erinnerst deine Kraft, Weisheit und Liebe.<br />
Du weißt wieder, dass dein Leben nicht unerheblich,<br />
nicht egal oder gar überflüssig ist.<br />
Du erinnerst, welchen Wert es hat, dass du zurück zu dir nach Hause kehrst<br />
und klar für den Weg gehst, von dem dein Herz so lange schon singt.</p>
<p style="text-align: left;">Sabrina Gundert</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11940" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/feuerschale.jpg" alt="" width="104" height="111" /></p>
<p>Mögen wir alle uns immer wieder erinnern, wofür wir gekommen sind. Mögen wir unsere Kraft und Stärke, die Weite unseres Herzens und besonders auch unsere Verletzlichkeit erinnern. Und mögen wir es wagen, einander immer wieder zutiefst als Menschen zu begegnen. Im Wissen darum, dass wir alle miteinander verbunden sind. Aho (So sei es).</p>
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		<title>Eine Vision</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/eine-vision/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 04:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Den eigenen Weg gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Die eigene Medizin erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Leben bewusst gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Mut und Vertrauen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Nächste Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen für herausfordernde Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundensein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensweg]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Visionskraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe eine Vision. Die Vision einer Gesellschaft, in der Menschen, haben sie Bauchweh, trauern um einen Verstorbenen, sind gerade in einer Krise oder fühlen sich einsam, nicht in ein Krankenhaus oder eine Therapie kommen, sich auch nicht in ihr Bett zurückziehen müssen, sondern willkommen sind mitten im Kreis. Eine Gesellschaft, die um den heilsamen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/eine-vision/"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10891" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/12/vision-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<h1>Ich habe eine Vision.</h1>
<p>Die Vision einer Gesellschaft, in der Menschen, haben sie Bauchweh, trauern um einen Verstorbenen, sind gerade in einer Krise oder fühlen sich einsam, nicht in ein Krankenhaus oder eine Therapie kommen, sich auch nicht in ihr Bett zurückziehen müssen, sondern willkommen sind mitten im Kreis. <span id="more-10890"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Eine Gesellschaft, die um den heilsamen Wert ihres Miteinanders weiß. Die darum weiß, dass es meist nicht vielmehr braucht, um heil zu werden, als eine wärmende Decke, ein Lied und das Willkommensein im Kreis der anderen.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die – statt ihre öffentlichen Räume mit Asphalt und Beton zu verkleiden – Wildbienenwiesen und Ahornbäume in den Zwischenräumen wieder willkommen heißt und darum weiß, dass diese Zwischenräume oft wichtiger sind als das Gebaute drumherum.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die Flächen an Bahnhöfen, Ampeln, Litfaßsäulen und Plakatständern nicht länger dafür nutzt, einander Versicherungen, Tomatenketchup oder Schmerztabletten zu verkaufen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Sondern eine Gesellschaft, die stärkende Botschaften für einander aufhängt, um sich zu erinnern. Botschaften, wie:<br />
<em>Atme, du lebst</em>, <em>Spüre den Boden unter deinen Füßen</em> oder<br />
<em>Schön, dass du da bist</em>.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der alle den Wert der Achtsamkeit schon einmal erfahren haben. In der sie wissen, wie wertvoll es ist, einander in Stille, Ruhe und Rücksichtsnahme zu begegnen – und auch beieinander zu bleiben, wenn es schwierig wird.</p>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die ebenso die Freude kennt und weiß, wie sehr es den eigenen Tag wie den des Nachbarn verändern kann, wenn wir uns am Morgen mit einem Lächeln begegnen.</p>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der Zeitungen und Onlinemagazine ihre Leserinnen und Leser ermutigen, an ihre Träume zu glauben, für das zu gehen, was ihr Herz ihnen sagt und es umzusetzen. Und sie daran erinnern, dass wir alle miteinander verbunden sind.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Ich habe die Vision einer Gesellschaft, die um die Kraft der Gedanken, des gesprochenen wie geschriebenen Wortes weiß und die gelernt hat, sich die Welt des Friedens und Miteinanders bewusst in Existenz zu rufen.</span></h4>
<p>Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der wir einander wieder sagen, dass wir uns lieben, achten und wertschätzen. Dass wir froh darüber sind, dass die und der andere da ist. Dass wir dankbar sind dafür, einander als Menschen zu haben. Und somit das Schöne, Kraftvolle in einander wachsen lassen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Ich habe die Vision einer Gesellschaft, in der Singen, Trommeln, Tanzen, Lachen und Umarmen wieder natürlicher Bestandteil des Lebens wie des Heilens sind. </span></h4>
<p style="text-align: left;">Einer Gesellschaft, die um die Kraft der Kreise weiß, um das achtsame Zuhören und Sprechen von Herzen. Eine, die sich ihrer Fähigkeiten und Werte, ihres Menschseins – aufgespannt zwischen Himmel und Erde – wieder bewusst ist. Einer, in der es pure Freude ist zu leben.</p>
<p>Weil ich mich in ihr entwickeln kann, weil ich gesehen werde, weil ich Teil von ihr sein darf – im Schmerz wie in der Freude.</p>
<p>Diese Vision trage ich in mir und gehe jeden Tag dafür, dass sie ein Stückweit mehr lebendig wird.</p>
<p>Herzlich,<br />
Sabrina</p>
<p>Foto: Einen Dank an <a href="https://www.nicole-nerger.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicole Nerger</a> für das Foto der Himmelslaterne oben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/eine-vision/">Eine Vision</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Pfeife der Wahrheit</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/die-pfeife-der-wahrheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 04:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich nehme die Pfeife der Wahrheit zur Hand und koste. Koste von ihr und erkenne, dass vieles, von dem ich mich wollte glauben machen, dass es noch passt, längst nicht mehr passt. Ich erkenne all die Unwahrheiten, die ich bereits viel zu lange lebe. Erkenne die Angst zu scheitern, loszulassen und den Fokus zurück zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/die-pfeife-der-wahrheit/">Die Pfeife der Wahrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/die-pfeife-der-wahrheit/"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11929" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/raeuchern.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/raeuchern.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/raeuchern-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/raeuchern-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<p><em>Ich nehme die Pfeife der Wahrheit</em><br />
<em> zur Hand und koste.</em><br />
<em> Koste von ihr und erkenne,</em><br />
<em> dass vieles, von dem ich mich</em><br />
<em> wollte glauben machen,</em><br />
<em> dass es noch passt, längst</em><br />
<em> nicht mehr passt. <span id="more-11928"></span></em></p>
<p><em>Ich erkenne all die Unwahrheiten,</em><br />
<em> die ich bereits viel zu lange lebe.</em><br />
<em> Erkenne die Angst zu scheitern,</em><br />
<em> loszulassen und den Fokus zurück zu mir zu nehmen.</em></p>
<p><em>Ich erkenne die Angst,</em><br />
<em> dann niemand mehr zu sein.</em><br />
<em> Nicht mehr suchend, ringend, wollend,</em><br />
<em> sondern einfach seiend, hier.</em></p>
<p><em>Wo immer Unwahrheit war und ist,</em><br />
<em> wo immer ich mich selbst getäuscht habe,</em><br />
<em> dringt der Duft der Wahrheit durch.</em></p>
<p><em>Ich kann, ich mag, nicht länger so tun</em><br />
<em> als könnte ich sie nicht sehen.</em><br />
<em> Als würde ich ihre Sprache nicht sprechen</em><br />
<em> und ihre Worte nicht verstehen,</em><br />
<em> obwohl ich des Sprechens und Hörens längst mächtig bin.</em></p>
<p><em>Lausche ich, so erkenne ich,</em><br />
<em> dass die Zeit aufzubrechen längst gekommen ist.</em><br />
<em> Dass es jetzt, hier, hoch an der Zeit ist,</em><br />
<em> zu tun, wozu ich gerufen bin.</em></p>
<p><em>Der Dampf der Pfeife enthüllt,</em><br />
<em> was gesehen, löst auf, was verschwinden,</em><br />
<em> ruft ins Leben, was geboren werden will.</em></p>
<p><em>Zurück bleibe ich, nackt.</em><br />
<em> Mit dem, was mir wichtig ist.</em><br />
<em> Mit dem, was wirklich zählt.</em><br />
<em> Mit dem, wofür ich gehe.</em><br />
<em> In meiner ganzen Nacktheit, mit meinem ganzen Leben,</em><br />
<em> in meiner ganzen Schönheit, aufrecht in meiner Kraft.</em></p>
<p>Sabrina Gundert</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">*</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo wartest du noch darauf, dass jemand kommt und dich erlöst?</p>
<p>Wo erlaubst du dir noch nicht, deine Kraft, Größe und Schönheit zu leben?</p>
<p>Wie viel mehr als das, was du gerade lebst, ist noch möglich?</p>
<p>Welche Vision, welche Kraft, will durch dich verwirklicht werden?</p>
<p>Was ist dein Beitrag zu dieser Welt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10735" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2016/11/feder2.jpg" alt="" width="110" height="65" /></h3>
<p>Von Herzen mit kraftvollem Mut, aufzustehen, hinzustehen und zu gehen für das, was dich ruft und was von dir aus in die Welt gehen will,<br />
Sabrina</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/die-pfeife-der-wahrheit/">Die Pfeife der Wahrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mein Weg</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/mein-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 04:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Kühen, Weiden, einem Gebirgsbach und mit Blick auf die Schweizer Berge bin ich in die Selbständigkeit gestartet. Damals war ich in einem Meditationszentrum gewesen und hatte an einem Nachmittag Stift und Papier genommen und aufgeschrieben, was ich von Herzen gerne tun würde, wofür ich brannte, was ich zu geben hatte in dieser Welt. Zugleich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/mein-weg/">Mein Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/?p=6693"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6694" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2016/07/weg.jpg" alt="weg" width="1165" height="550" /></a></p>
<h1>Zwischen Kühen, Weiden, einem Gebirgsbach und mit Blick auf die Schweizer Berge bin ich in die Selbständigkeit gestartet.</h1>
<p>Damals war ich in einem Meditationszentrum gewesen und hatte an einem Nachmittag Stift und Papier genommen und aufgeschrieben, was ich von Herzen gerne tun würde, wofür ich brannte, was ich zu geben hatte in dieser Welt. <span id="more-6693"></span></p>
<p>Zugleich war es weniger ein <em>ich schreibe</em> als mehr ein <em>es schreibt mich</em>. Geplant hatte ich all das nicht, gespürt manches davon, das sicherlich. Und doch – die Klarheit in der es nun da stand, auf dem Papier, überraschte mich zutiefst.</p>
<h3><span style="color: #633258;">Wie mein Weg begonnen hat</span></h3>
<p>Zu jener Zeit, im Sommer 2011, hatte ich nur immer mehr gewusst, was ich nicht tun wollte, nicht aber, was ich tun wollte. Bis es auf einmal klar dastand. Und ich entdeckte: Dass die Antworten tatächlich längst schon alle in mir waren, auch wenn sie mir all die Zeit gefühlt so meilenweit weg erschienen waren.</p>
<p>Ich würde mich selbständig machen, Bücher schreiben, eine Website namens handgeschrieben.de haben (wie meine erste Website dann auch hieß), Artikel schreiben, Schreibwerkstätten leiten, Schreibcoachings geben, stand damals auf meinem Zettel.</p>
<p>So bin ich 2012 gestartet. Es war das Jahr, in dem ich – ohne eine Zeile geschrieben zu haben – den Verlag für das Buch „<a href="https://www.sabrinagundert.de/auf-dem-herzensweg/" target="_blank" rel="noopener">Auf dem Herzensweg</a>“ gefunden habe.</p>
<p>Ich hatte in der Suchmaschine etwas wie „Verlag, spirituelle Literatur, Frauen“ eingegeben (mit der Idee eines Buches, das Mut macht, den eigenen Weg zu entdecken und zu gehen und durch die Geschichten anderer Menschen selbst Begleitung auf dem Weg zu erfahren). Dabei habe ich den <a href="http://www.irdana-verlag.de/" target="_blank" rel="noopener">Irdana-Verlag</a> gefunden. Die Idee passte, ich bekam die Zusage für einen Vertrag und begann, die zehn Frauen, die ich gemeinsam mit der Verlegerin für das Buch ausgewählt hatte, zu treffen und zu interviewen.</p>
<p>Ein Jahr sollte es dauern von der Idee bis zum Erscheinen des Buches, das dieser Tage in die dritte Auflage geht. Rückblickend war es der Punkt, der meiner Arbeit einen entscheidenden Dreh gab. Die Begleitung anderer Menschen – und vor allem Frauen – auf ihrem Weg wurde zum Herzstück meiner Arbeit, das Schreiben das Mittel, um uns den Themen auf dem Weg zu nähern.</p>
<h3><span style="color: #633258;">Wodurch er sich gewandelt hat<br />
</span></h3>
<p>So wandelten sich die Schreibwerkstätten mehr und mehr, wurden zu <a href="https://www.sabrinagundert.de/seminare/" target="_blank" rel="noopener">Seminaren</a>, die Frauen dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen. Das Schreibcoaching wandelte sich zum <a href="https://www.sabrinagundert.de/ganzheitliches-coaching/" target="_blank" rel="noopener">Ganzheitlichen Coaching</a> – hier war es vor allem eine Ausbildung im vergangenen Jahr, die mir in diesem Bereich nochmals mehr Tiefe, Vertrauen und Kompetenz geschenkt hat.</p>
<p>Lange prägte der Satz „Hab Mut, deinen eigenen Weg zu gehen!“ Website, Postkarten und E-Mailsignatur. Passen tut er immer noch. Zugleich merke ich, dass meine Arbeit inzwischen noch viel mehr umfasst, dass es um etwas noch Größeres geht.</p>
<p>Darum, Frauen zu begleiten, ihr Leben bewusst zu gestalten, zurückzufinden in ihre Kraft und wirklich erfüllt zu leben.</p>
<p>Weil ich daran glaube, dass, wenn wir gut für uns sorgen, wenn wir kraftvoll im Leben stehen, wir jenes Erfülltsein und jenen Frieden in uns wiederfinden können, der schließlich von uns aus in die Welt strahlen kann. Und so ist meine Arbeit ein stückweit auch tiefste Friedensarbeit.</p>
<h3><span style="color: #633258;">Was mein Herzensanliegen ist<br />
</span></h3>
<p>Zugleich spüre ich da ein Sehnen, bei mir und bei so vielen anderen, einander wieder als Menschen zu begegnen, unser Verbundensein als Menschen und mit einem größeren Ganzen wieder zu erfahren, uns eingebunden zu wissen.</p>
<p>Aus diesem Sehnen, Spüren und Wissen, aus dieser Vision heraus, habe ich den Raum geöffnet, das Gehen des eigenen Weges zu einem Teil davon werden lassen und den Leitsatz in „Hab Mut, dein Leben bewusst zu gestalten.“ gewandelt.</p>
<p>Heute wirkt es auf mich sehr stimmig, rund. Zugleich weiß ich, dass sich meine Arbeit auch von diesem Punkt ausgehend ganz sicher wieder wandeln wird. Weil sie sich automatisch mitbewegt, wenn ich mich bewege. Weil sie sich mitentwickelt, wenn ich mich entwickele.</p>
<p>Räume zu schaffen, in denen wir einander wieder als Menschen erfahren, in unsere Kraft kommen und davon ausgehend beginnen können, auf eine Weise zu leben, die uns wirklich erfüllt, das ist der rote Faden, der sich durch all meine Angebote zieht, und zugleich mein Herzensanliegen.</p>
<h3><span style="color: #633258;">Was meine Angebote mit meinem Herzensanliegen zu tun haben<br />
</span></h3>
<p>So begleite ich Frauen im <a href="https://www.sabrinagundert.de/ganzheitliches-coaching/" target="_blank" rel="noopener">Ganzheitlichen Coaching</a> in Umbruchs- und Wandlungszeiten, in Krisen, bei offenen Fragen und Entscheidungen dabei, den für sie wirklich passenden Weg zu finden. Denn letztendlich kann uns niemand von außen sagen, welcher Weg wirklich für uns passt. Letztendlich dürfen wir unsere eigene Kraft wieder spüren, die darin liegt, wenn die Antworten Raum bekommen, die wir in uns spüren – und wir es wagen, ihnen zu folgen.</p>
<p>Jene Antworten zeigen sich besonders leicht in einer Auszeit vom Alltag, in neuer Umgebung, mit inspirierenden Menschen und Impulsen. Aus diesem Wissen heraus (denn auch bei mir waren es immer wieder die Auszeiten und Zeiten der Stille, in denen ich entdeckt habe, was wirklich meins ist und was ich in die Welt bringen will) ist schließlich auch das zweitägige Seminar &#8222;Geh, wohin dein Herz dich trägt&#8220; entstanden, das Frauen wieder spüren lässt, was ihnen wirklich wichtig ist und wohin ihr Weg sie als nächstes führen will.</p>
<h3><span style="color: #633258;">Was mich immer wieder staunen lässt<br />
</span></h3>
<p>Diese Verwandlungen, die plötzlich möglich werden, wenn wir in unsere Kraft kommen, diese Antworten, die sich in neuer Umgebung auf einmal zeigen, erlebe ich zusammen mit den Teilnehmerinnen immer wieder in den <a href="https://www.sabrinagundert.de/seminare/" target="_blank" rel="noopener">Seminaren</a>. Und wie oft staune ich. Wie sich schon durch einen Abend etwas in eine ganz neue Richtung zu entwickeln vermag. Wie ein ganzer Tag entscheidende Impulse setzt, wie lange ein gemeinsames Wochenende nachzuwirkt.</p>
<p>Oft tun sich danach zurvor nie gedachte Wege auf, Teilnehmerinnen schreiben mir von Möglichkeiten und Lösungen, die ihnen vorher gar nicht in den Sinn gekommen waren und die sich auf einmal so leicht fügen. Manch eine beginnt dann etwas ganz Neues, nimmt einen alten Lebenstraum wieder auf, macht sich vielleicht sogar selbständig.</p>
<p>Auch hier erlebe ich die Begleitung immer wieder als Herzensanliegen. Wenn ich bei der Arbeit an den Websitetexten für eine Frau zusammen mit ihr das größere Ganze herausschäle, das, worum es ihr wirklich geht, was ihr wichtig ist, was sie und ihre Arbeit einzigartig macht. Es ist ein staunender Prozess, der mehr und mehr den Kern freilegt und sichtbar macht, was derjenigen Frau wirklich, wirklich wichtig ist.</p>
<h3><span style="color: #633258;">Warum Schreiben so viel mehr für mich ist<br />
</span></h3>
<p>Und zuletzt ist da das Schreiben. In <a href="https://www.sabrinagundert.de/buecher/" target="_blank" rel="noopener">Büchern</a>, verschiedenen Zeitschriften, für die <a href="https://www.sabrinagundert.de/deine-seelenbotschaft/" target="_blank" rel="noopener">Seelenbotschaften</a>, im <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>, in den <a href="https://www.sabrinagundert.de/tagesinspirationen/" target="_blank" rel="noopener">Tagesinspirationen</a>. Es ist – neben der Spiritualität – der rote Faden, der sich durch mein Leben zieht. Für mich ist es weit mehr als bloße, aneinandergereihte Worte. Vielmehr erfahre ich es oft als Heilmittel. Dann, wenn die Worte aus der tiefen Stille kommen, wenn sie wirklich berühren und etwas in uns anstoßen. Und ich weiß um die Wandlungskraft, die in ihnen liegt.</p>
<p>So freue ich mich, weiter zu schreiben, alleine, in den Seminaren, den Einzelsitzungen, für mich, für dich und einander zu begegnen, in unserem Menschsein, mit all unserer Schönheit und Herbheit. Dich persönlich kennenzulernen, wiederzusehen, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen. Sei es in einem Coaching, einem Seminar oder auf andere Weise.</p>
<p>Der Blog ist jedenfalls ein Ort, an dem wir schon heute miteinander verbunden sind.</p>
<p>Herzlich,<br />
Sabrina.</p>
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		<title>Schwellenzeiten in unserem Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 04:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Den eigenen Weg gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben bewusst gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Mut und Vertrauen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen für herausfordernde Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Ängsten und Zweifeln]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensweg]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem Leben gibt es immer wieder Zeiten, in denen wir spüren, dass etwas nicht mehr stimmt. Wir nehmen ein Knarzen wahr, eine innere Leere, dieses Gefühl, dass unser Leben irgendwie unrund läuft. Wir spüren: Das Alte trägt nicht mehr und das Neue ist noch nicht da. Es ist ein Gefühl, dass keine von uns [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/schwellenzeiten-in-unserem-leben/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11119 size-full" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/08/Schwellenzeit_1.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/08/Schwellenzeit_1.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/08/Schwellenzeit_1-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/08/Schwellenzeit_1-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<h1>In unserem Leben gibt es immer wieder Zeiten, in denen wir spüren, dass etwas nicht mehr stimmt.</h1>
<p>Wir nehmen ein Knarzen wahr, eine innere Leere, dieses Gefühl, dass unser Leben irgendwie unrund läuft. Wir spüren: Das Alte trägt nicht mehr und das Neue ist noch nicht da. <span id="more-12632"></span></p>
<p>Es ist ein Gefühl, dass keine von uns gerne hat. Es fühlt sich so nach „dazwischenhängen“ an, danach, das eigene Leben nicht mehr unter Kontrolle zu haben (was wir in diesem Sinne vielleicht auch nie hatten, nur wird es uns jetzt schmerzlich bewusst). Einstige Pläne funktionieren in solchen Zeiten nicht mehr, was uns jahrelang (vielleicht Jahrzehnte lang) erfüllt hat, tut es nicht mehr.</p>
<p>Vielleicht meinen wir, es hinge mit dem Wetter zusammen, mit der Kollegin, die heute wieder schlecht drauf war, mit dem Partner, der am Morgen so nervig war oder mit uns, die vermeintlich nie zufrieden sein können.</p>
<p>Dabei hat das Phänomen einen Namen: Schwellenzeit. Zwischenzeit. Jene Zeit, in der wir auf der Schwelle stehen. Wo wir wissen, dass die alten Lösungen nichts mehr nützen und wir zugleich keine Ahnung haben, in welche Richtung unser Weg weitergehen will.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Ein inneres Aufbrechen</strong></span></h3>
<p>Diese Zwischenzeiten sind nicht besonders populär in unser Gesellschaft. Denn es scheint klar zu sein, in welche Richtung unser Weg zu gehen hat: immer vorwärts, Richtung Erfolg und nächstem Ziel. Meist fehlt uns das Bewusstsein dafür, dass es so etwas wie Schwellenzeiten überhaupt gibt. Und darüber, welcher Wert in ihnen steckt.</p>
<p>Für mich sind es Zeiten, in denen etwas aufbricht, sich innerlich wandeln und reifen darf, um dann mit neuer Kraft nach außen zu treten. Das ist auch die Krux an den Schwellenzeiten: Sie sind meist nicht äußerlich sichtbar. Niemand außer uns spürt, was in uns vorgeht.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Zeiten der Wandlung</strong></span></h3>
<p>Bei einer Schwangeren, da sehen wir, dass sie sich in solch einer Zeit der Wandlung befindet. Da ist ein Kind in ihr, das heranreift, Form annimmt und schließlich geboren wird. Zugleich wird die Frau durch diese Wandlung, diesen Geburtsprozess, als Mutter geboren. Auch vom Frühling kennen wir diesen Wandlungsprozess, wenn sich in den Pflanzen – für uns oft unsichtbar – alles bereit macht für einen neuen Zyklus, für einen nächsten Lebensabschnitt.</p>
<p>In jenen Zwischenzeiten sind das Ahnen, das Lauschen und nach innen Gehen groß, wohingegen es im Außen meist wenig gibt, was wir aktiv tun können. Vielleicht fällt es uns gerade deshalb auch so schwer, die Schwellenzeiten als solche zu erkennen und anzunehmen. Weil wir gewohnt sind zu tun und jene Zwischenzeiten uns zwangsweise zum Innehalten bringen.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Was will kommen?</strong></span></h3>
<p>Auf meinem eigenen Weg sind sie mir oft begegnet und begegnen mir immer wieder, jene Zwischenzeiten. Da war etwa die Zeit nach der Trennung von meinem Verlobten. Als Hochzeitspläne, bereits rausgesuchte Kleider und Hochzeitsorte plötzlich an Bedeutung verloren hatten. Ebenso wie unsere gemeinsame Wohnung, der damalige Wohnort und unsere Familienpläne. Damals stand ich gefühlt vor dem Nichts und der großen Frage: Was will kommen? Was jetzt? Das Alte, das so fest, so sicher und solide wirkte, gab es nicht mehr, Neues war noch nicht in Sicht.</p>
<p>Damals fühlte ich mich oft unglaublich verloren, bodenlos. Was mir half waren klare Rituale, Zeiten, die ich mir mit mir selbst nahm, Wanderungen, die ich in der Natur unternahm und Bücher wie Menschen, von denen ich mich stärkend begleiten ließ – sowohl privat durch Freundinnen als auch professionell durch Beratungen und <a href="https://www.sabrinagundert.de/ganzheitliches-coaching/">Einzelsitzungen</a>. Es war eine unglaublich herausfordernde Zeit, die mir sehr gezeigt hat, was mich trägt, wenn alles, an was ich bislang geglaubt hatte, zusammenbricht. Wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht und alle Pläne über das, was kommen soll, fehlen.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Innehalten und lauschen</strong></span></h3>
<p>Was sie mir jedoch auch gezeigt hat, ist, wie wertvoll es ist, in dieser Zeit auszuharren. Zu lauschen, zu warten, keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen. Damals ging es für mich vor allem um die Wohnortfrage. Ich wusste, ich wollte nicht im Norden Deutschlands bleiben, wo wir anderthalb Jahre zuvor hingezogen waren. Hier hatte ich keinen Freundeskreis und es fiel mir unglaublich schwer mit meiner Selbständigkeit Fuß zu fassen. Doch wo sollte ich hin? Ich hatte keinen Anhaltspunkt, irgendwie schien alles möglich und nichts.</p>
<p>Ich suchte nach Mehrgenerationenhäusern und Wohngemeinschaften, da mich beides faszinierte. Doch wo ich auch anrief oder hinschrieb – entweder waren sie voll oder wurden gerade gebaut. Damals schrieb ich auf, wie ich gerne wohnen würde: an einem See, mit Alpensicht, Menschen für einen nährenden Austausch in meiner Nähe, einer Möglichkeit, selbständig tätig zu sein, gutem ÖPNV-Anschluss (da ich ohne Auto unterwegs bin) und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Ich dachte dabei an den Chiemgau und den Chiemsee, wo ich mich zuvor auf einer Reise sehr wohlgefühlt hatte.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Anders als gedacht</strong></span></h3>
<p>Doch wieder: Nichts tat sich, nichts entstand. Bis ich einer Teilnehmerin meiner Onlineseminare nebenbei erzählte, dass ich gerade auf der Wohnungssuche war. Sie sagte: „Du, ich hätte da was am Bodensee. Ein Zimmer in einer Frauen-Hausgemeinschaft mit See- und Alpenblick.“ Das Zimmer wurde genau zu dem Zeitpunkt frei, zu dem ich im Norden meinen Teil der Wohnung bereits gekündigt hatte.</p>
<p>Aber ich konnte doch nicht einfach in den Süden ziehen! Über 1.000 Kilometer weg, an einen Ort, den ich erst einmal online auf der Karte suchen musste, um überhaupt zu wissen, wo er lag. Doch dann fand ich den Zettel wieder, auf dem ich aufgeschrieben hatte, wie ich gerne wohnen würde. Und ich stellte fest, dass die Beschreibung eins zu eins auf das Angebot vom Bodensee zutraf. Nur dass es eben der Boden- statt der Chiemsee war.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Vertrauen in den Fluss des Lebens</strong></span></h3>
<p>So fuhr ich zwei Wochen später in den Süden, schaute mir das Zimmer an und zog sechs Wochen später um. Noch heute staune ich, wie sich damals alles gefügt hat, ob privat, mit meiner Selbständigkeit oder dem neuen Wohnort.</p>
<p>In all dieser Zeit hat mich persönlich ein Herzens- und Kraftlied, das vom Vertrauen in den Fluss des Lebens singt, begleitet, dass ich wieder und wieder gesungen habe. Wann immer es mir schlecht ging, wann immer ich Zweifel hatte, sang ich es. Es wurde zu meinem kraftvollen Begleiter und half mich, zurück ins Vertrauen zu finden und auf der Schwelle stehen zu bleiben, solange nötig.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Nichtwissen zulassen</strong></span></h3>
<p>Im Rückblick sehe ich, wie wertvoll es war, mir diese Zeit zu nehmen. Mir zu erlauben, in diesem Raum des Nichtwissens zu stehen und genau das zuzugeben. Zuzugeben, dass ich keine Ahnung hatte, wie und wo es weitergehen sollte. Zuzugeben, dass ich Angst hatte, das ich neugierig war und manchmal alleine nicht weiterwusste. Mir Schatzkisten mit Büchern, Texten und Postkarten zu packen, die mich bestärkten. Mit Düften, die mich aus Löchern und Gedankenspiralen holten und wieder im Moment ankommen ließen. Mir Unterstützung und Hilfe zu holen, wenn ich merkte, dass mir der Berg vor mir zu groß wurde und ich mir jemanden an meiner Seite wünschte.</p>
<p>Vor allem auch: mich mit Menschen (Freundinnen und Freunden, in Frauenkreisen und vor allem auch professionell durch Coaches, Lebensberater und andere) auszutauschen, die um den Wert jener Schwellenzeiten wussten. Die wussten, dass sie existieren, sie selbst kannten und mir immer wieder den Wert gezeigt haben, den ich in solch einer Wandlungszeit finden kann.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Wertvolle Ernte</strong></span></h3>
<p>Was heute weggefallen ist, ist meine Angst vor der nächsten Schwellenzeit. Weil ich wieder und wieder erfahren haben, was Wertvolles entsteht, gebe ich diesen Zwischenzeiten Raum. Wie sehr ich aus der tiefsten Dunkelheit wieder ins Licht emporsteigen kann, bin ich wirklich bereit, alles gehen zu lassen, was mir und dem Leben nicht länger dient – ja, was das Leben ohnehin in solch einer Schwellenzeit von mir nimmt.</p>
<p>Ebenso habe ich erkannt, dass jene Schwellenzeiten unweigerlich zum Leben dazugehören. Dass sie die Zeiten sind, durch die wir wieder lebendig werden können, haben wir uns festgefahren. Und dass es die Zeiten sind, durch die der größte Wandel in uns überhaupt erst möglich wird – die uns schleifen und mit neuem Glanz weitergehen lassen, wagen wir es, bewusst durch sie hindurchzugehen und ihnen zu begegnen.</p>
<h3><strong><span style="color: #633258;">So kann ich dich durch deine Schwellenzeit begleiten</span><br />
</strong></h3>
<p>Mit Unterstützung durch eine persönliche Schwellenzeit zu gehen, kann so hilfreich sein, weil du vertrauensvoller, gestärkter und mit neuer Perspektive aus ihr herauskommst.</p>
<p>Gerne begleite ich dich durch deine persönliche Schwellenzeit: In der <a href="https://www.sabrinagundert.de/begleitung-in-krisen/">Begleitung in Krisen</a> sind wir für drei Wochen, drei Monate oder sechs Monate zusammen unterwegs. Hier bekommst du wirklich langfristige, intensive Unterstützung durch deine Schwellenzeit hindurch.</p>
<p>Gab es ein konkretes Ereignis, das die Schwellenzeit ausgelöst hat, kann die <a href="https://www.sabrinagundert.de/schwellenzeit/">Begleitung durch deine Schwellenzeit </a>passend sein. Hier erlaubst du dir, dem Wandel in deinem Leben rituell den Platz zu geben, den er braucht.</p>
<p>Gerne berate ich dich auch, welches Angebot jetzt für dich passend ist.</p>
<p>Alles Liebe zu dir,<br />
herzlich, Sabrina.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/schwellenzeiten-in-unserem-leben/">Schwellenzeiten in unserem Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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		<title>Dein Essenzbuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 03:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben bewusst gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen für herausfordernde Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen und Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Essenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ist es mit dem, was dir an Wertvollem auf deinem Weg begegnet? Sammelst du es? Kultivierst du es? Wo findet es Raum? Es ist schon einige Jahre her, dass ich angefangen habe, meine Essenzbücher zu schreiben. Bücher, in denen ich das sammele, was mich bewegt, was ich an Erkenntnissen gewonnen habe, was mir von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/dein-essenzbuch/">Dein Essenzbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/dein-essenzbuch/"><img decoding="async" class="wp-image-11774 size-full alignnone" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/essenzen.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/essenzen.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/essenzen-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/essenzen-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<h1>Wie ist es mit dem, was dir an Wertvollem auf deinem Weg begegnet? Sammelst du es? Kultivierst du es? Wo findet es Raum?</h1>
<p>Es ist schon einige Jahre her, dass ich angefangen habe, meine Essenzbücher zu schreiben. Bücher, in denen ich das sammele, was mich bewegt, was ich an Erkenntnissen gewonnen habe, was mir von Herzen wichtig ist. <span id="more-11771"></span>Der Unterschied zum Tagebuch besteht für mich darin, dass es hier nicht primär darum geht, zu notieren, was ich erlebt habe, sondern vor allem darum, Essenzen herauszufiltern.</p>
<p>Was ist es, das ich von jenem Seminar als Essenz mitgenommen habe? Welche Essenz, welches Thema, konnte ich aus dem Gefühlskuddelmuddel, das mich den Tag über bewegt hat, herausschälen?</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Welche wichtige Erkenntnis war heute Morgen auf einmal da?<br />
Was hat mich an jenem Film, in jenem Buch,<br />
in jener Begegnung so berührt?<br />
Was war besonders wertvoll für mich?</span></h3>
<p>Ich schreibe, male und klebe in meine Bücher. Schreibe Essenzen und Zyklusrückblicke (immer zum Ende eines jeweiligen Menstruations-Zyklus; zum zyklischen Leben schreibe ich sicherlich in einem der nächsten Blogbeiträge einmal mehr). Klebe Worte, Bilder, Postkarten und Texte rein, die mir wichtig sind.</p>
<p>Auf diese Weise werden jene Essenzbücher zu Konzentraten meiner jeweiligen Monate. Sie enthalten das, was mich auf meinem Weg in dieser Zeit bewegt hat, was mich herausgefordert, gefreut, geschmerzt, begeistert hat, woran ich gewachsen bin. Sie sind die Bücher, die ich immer wieder zur Hand nehme, wenn ich mich frage: Wie war das damals nochmal? Was war da wichtig für mich?</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Und vor allem nehme ich sie auch dann zur Hand,<br />
wenn ich eine gehörige Portion Unterstützung<br />
auf meinem Weg gebrauchen kann. Dann schlage ich eines<br />
meiner Essenzbücher auf und erinnere mich –<br />
an jenes Buch, was mir so gut getan hat,<br />
an die Essenz aus einer Ausbildung.<br />
</span></h3>
<p>Ich sehe den Satz auf einer Karte, die ich – vielleicht vor zwei Jahren – eingeklebt habe und die mir heute erneut Ruhe und Klarheit schenkt.</p>
<p>Die Essenzbücher sind wie Wegbegleiterinnen für mich, die jederzeit geduldig darauf warten, dass ich sie öffne, um in ihnen zu lesen, aus ihnen zu lernen, mich durch sie zu erinnern.</p>
<p>In jenen Momenten, in denen das Erlebte geschieht, frage ich mich oft, ob ich jene Essenz jetzt wirklich aufschreiben soll. Ob sie so wertvoll, so wichtig ist. Und doch habe ich über die Jahre gelernt, dass es gerade das Aufschreiben ist, was mir hilft, das Wertvolle, Erinnernswerte, Wunderbare in meinem Leben wirklich zu sehen und zu erinnern.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Zu erkennen, welche Schritte ich schon gegangen bin. Mir bewusst zu machen, was ich schon alles geschafft habe. Mich auf diese Weise selbst zurück auf dem Weg in meine Kraft und meinen Mut zu begleiten.</span></h3>
<p>Wie oft ich in den Essenzbüchern schreibe? Das ist unterschiedlich, meist jeden bis alle paar Tage. Manchmal nur einige Zeilen, dann wieder mehrere Seiten lang, besonders auf längeren Zugfahrten, die ich sehr für einen Rückblick auf die Essenz der jeweils vorherigen Wochen nutze.</p>
<p>Schaffe ich es zeitlich nicht, Bilder, Sätze, Zitate und anderes sofort in meinem Essenzbuch zu verordnen, sammle ich sie auf dem Hocker im Wohnzimmer und nehme mir, sobald möglich, eine kleine Essenzbuchzeit, um das Gesammelte in Ruhe einzukleben und vielleicht noch etwas dazu zu notieren.</p>
<p>Diese Zeiten sind kleine Auszeiten mitten im Alltag, die es mir erlauben, einige Zeit zur Ruhe zu kommen, die Bewegungen des Lebensrads gefühlt anzuhalten, ihre Essenzen zu erkennen, aufzuschreiben, um dann klarer weiterzugehen.</p>
<p>Inzwischen habe ich sicherlich zehn oder 20 dieser Essenzbücher. Manche, die schon viele Jahre alt sind, lagern im Keller und werden nur hin und wieder von mir aufgeschlagen. Die Bücher der vergangenen zwei, drei Jahre, habe ich hingegen direkt neben meinem Bett. Sie fühlen sich an wie mein ganz persönlicher Schatz. Ein Schatz voller Weisheit, Stärkung und Authentizität. Der mich wieder mit mir verbindet und die Landkarten meines Lebens in sich trägt.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Es macht Freude in diesen Büchern zu blättern.<br />
Zu lesen, zu schmunzeln, mich von ihnen berühren zu lassen.<br />
Weil sie so im Kern von meinem Weg erzählen.<br />
Weil ich nach einem Jahr manchmal schon wieder vergessen habe, was mir mal so nahe war.</span></h3>
<p>Wenn du selbst beginnen möchtest, ein Essenzbuch zu schreiben, schau vor dem Beginn: Was ist passend für dich? In welchem Format würdest du gerne schreiben? Auf welchem Papier? Blanko, liniert oder kariert? Was soll dein Essenzbuch enthalten (eine Tasche für Gesammeltes, einen Hardcoverumschlag, einen flexiblen Einband, &#8230;)? Wie soll es aussehen? Wirst du feste Schreibzeiten haben oder dann schreiben, wenn dir eine Essenz begegnet und die Zeit passt? Was ist sonst wichtig für dich?</p>
<p>Meine Essenzbücher bekommt übrigens niemand außer mir zu sehen. Nur ganz selten lese ich mal einen Text daraus meinem Freund oder in einem Frauenkreis vor. Sie haben etwas Heiliges für mich. Sind so nah dran am Leben. So nah dran an meiner Essenz und an dem, was mir wesentlich und heilig ist.</p>
<p>Manchmal ist ein Buch schon nach zwei Monaten voll, manchmal erst nach einem halben Jahr. Inzwischen habe ich viele verschiedene Formate der deutschen <a href="https://www.bindewerk.de/" target="_blank" rel="noopener">Buchbinderei Bindewerk</a> ausprobiert und bin schließlich bei den <a href="https://www.bindewerk.de/Notizbuecher/Notizbuch-FILZDUETT-bw-6.html" target="_blank" rel="noopener">Filzbüchern</a> geblieben. Sie sind wunderbar flexibel, dehnbar, auch noch, wenn ich Postkarten und anderes in mein Buch geklebt habe.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">In jedes Buch schreibe ich zu Beginn auf die erste Seite eine Ausrichtung: Was möchte ich in der Zeit, in der ich in diesem Buch schreibe, nähren? Was darf wachsen und gestärkt werden? Passend dazu kommt dann noch eine Postkarte oder ein Bild hinter das Gummiband, das das Buch umgibt.</span></h3>
<p>Es ist schön, mich auf diese Weise selbst auf meinem Weg begleiten zu können. Mir selbst die wertvollsten Unterstützungs-Bücher für meinen Weg zu schreiben. Vielleicht magst du es ausprobieren. Mit deinem ganz eigenen Essenzbuch beginnen.</p>
<p>Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Freude, ein gutes, kreatives Ausprobieren und ein wertvolles dich selbst Begleiten auf deinem ureigenen Weg dadurch für dich.</p>
<p>Herzlich,<br />
Sabrina</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/dein-essenzbuch/">Dein Essenzbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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		<title>Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 03:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist gar nicht immer so leicht, mitten im Alltag die Verbundenheit zu spüren, nach der wir alle uns so oft sehnen. Menschen um uns zu erleben, die ebenfalls in diesem Dazwischen stehen – die spüren, dass das Alte nicht mehr trägt und dass das Neue gerade erst dabei ist, sich zu zeigen. Menschen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/?p=6175"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6194" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2016/05/00.jpg" alt="00" width="1165" height="551" /></a></p>
<h1>Es ist gar nicht immer so leicht, mitten im Alltag die Verbundenheit zu spüren, nach der wir alle uns so oft sehnen.</h1>
<p>Menschen um uns zu erleben, die ebenfalls in diesem Dazwischen stehen – die spüren, dass das Alte nicht mehr trägt und dass das Neue gerade erst dabei ist, sich zu zeigen. <span id="more-6175"></span></p>
<p>Menschen, die wie wir bewusst durch Wandlungsphasen gehen, die zweifeln, sich ängstigen und die sich immer wieder begeistern, für eine Vision und für das, was sie in der Welt zu geben haben.</p>
<p>Ein Abend, an dem ich gleich 400 solcher Menschen getroffen habe, war vor zwei Wochen. Die Villa Unspunnen, ein spirituelles Seminarzentrum in der Schweiz, hatte nach Zürich eingeladen. Zu einem Vortrag mit Charles Eisenstein, Philosoph und Autor, dessen Buch „<a href="https://charleseisenstein.org/books/the-more-beautiful-world-our-hearts-know-is-possible/deu/einfuhrung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich</a>“ zugleich Pate gestanden hat für den Titel des Abends.</p>
<p>Es waren vor allem seine vielen Geschichten, die mich immer wieder berührt haben. Und die Art, wie er unsere gewohnte Sichtweise auf die Dinge, wie sie sind oder zu sein haben, immer wieder bewusst zu brechen vermochte.</p>
<p>So räumte er gleich zu Beginn mit dem Vorurteil auf, dass es für große Veränderungen in der Welt immer auch große Schritte brauche.</p>
<p>Vielmehr sagte er:</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;"><strong>Jede Veränderung, die irgendwo geschieht,<br />
erlaubt, dass genau diese Veränderung<br />
auch an anderer Stelle geschieht.</strong></span></h3>
<p>Wie ein Stein, der ins Wasser geworfen sich ausbreitende Kreise bildet – egal, ob es sich um ein Engagement auf politischer oder wirtschaftlicher Ebene handelt, um ein Lächeln, ein gutes Wort oder die Pflege eines anderen Menschen.</p>
<p>Dass uns unser eigenes Engagement oft viel zu klein und unwirksam vorkomme, hat für ihn auch viel mit den Geschichten zu tun, die wir uns selbst jeden Tag erzählen.</p>
<p>Davon, dass die kleinen Schritte, die wir jeden Tag tun, die Mutter, der Opa, um die wir uns vielleicht kümmern, zu keiner wirklichen, großen Veränderung der Welt führen würden.</p>
<p>Dass wir uns doch lieber um die großen Probleme, den Klimawandel, das Finanzsystem, die Regenwälder, um all das kümmern sollten.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Dabei seien wir selbst es, die entschieden,<br />
ob wir diese alte Geschichte weiter leben<br />
oder damit beginnen wollten,<br />
neue Geschichten zu erzählen und zu leben.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Er fragte: What do we worry about?</span><br />
<span style="color: #633258;"> Wovor fürchten wir uns eigentlich?</span></h3>
<p>Und erzählte die Geschichte von einem Mann aus dem Westen, der eine Gruppe afrikanischer Kinder zu einem Wettbewerb aufforderte.</p>
<p>Wer der Schnellste sei, sollte einen Strunk Bananen bekommen. Doch als der Wettbewerb begann, nahmen alle Kinder die Bananen zusammen in die Hand und trugen sie zu jenem Mann.</p>
<p>Dieser fragte den eigentlich flinksten Jungen: Warum hast du die Bananen nicht für dich alleine behalten? Du hättest doch gewinnen können! Der Junge sagte: Ubuntu! Wie kann ich glücklich sein, wenn meine Freunde es nicht sind.</p>
<p>Es sind diese Geschichten, die sich durch den Abend ziehen und die so eindrücklich erleben lassen, wie sehr wir alle von den Geschichten geprägt sind, in denen wir aufgewachsen sind und in denen wir leben.</p>
<p>Dann sprach Charles Eisenstein vom „Interbeing“, davon, dass alles – und wir alle – miteinander zusammenhängt, verbunden ist. Dass alles, was ich gebe, zu mir zurückkommt. Dass alles, was ich tue, eine Wirkung hat.</p>
<p>Er sprach von der kreativen Kraft, Dinge in die Welt zu sprechen. Von Synchronizitäten, Fügungen, davon, im Fluss zu sein.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #633258;">Und davon, dass wir einander</span><br />
<span style="color: #633258;"> immer wieder daran erinnern sollten,</span><br />
<span style="color: #633258;"> dass wir nicht etwa verrückt seien,</span><br />
<span style="color: #633258;"> weil wir spürten, dass das Alte</span><br />
<span style="color: #633258;"> für uns nicht mehr funktioniere.</span></strong></h3>
<p>Dass wir nicht verrückt seien, weil wir uns alleine fühlten, nicht mehr gesellschaftsfähig.</p>
<p>Sondern dass wir uns immer wieder bewusst machen dürften, dass da schon heute ein ganzes Feld anderer Menschen sei, die das Gleiche spürten, wie wir selbst. Dass wir uns gegenseitig daran erinnern sollten. Es spüren. Immer wieder.</p>
<p>Und dass immer dann, wenn etwas in uns oder im Außen zusammenbräche, auch die Matrix der Geschichten, die wir uns erzählten – beispielsweise darüber, wie wir, unser Leben, unsere Arbeit oder die Gesellschaft zu funktionieren haben – zusammenbrechen würden.</p>
<p>Dass dadurch Raum geschaffen würde für das Neue, das heute noch weit weg, ja fast unmöglich erscheine – und dass dadurch plötzlich möglich werde.</p>
<p>Am Ende des Abends waren wir alle im Publikum aufgerufen, mit einem Wort die schönere Welt, die unser Herz kennt, zu charakterisieren.</p>
<p>Es waren Gänsehautminuten, während nach und nach immer wieder eine Person aus dem Publikum aufstand und ein Wort nannte. Wir. Achtsamkeit. Mut. Herzensweg. Miteinander. Kraft. Wie ein Wortteppich, der entstand, und der uns ganz deutlich erfahren ließ, wie wichtig jeder einzelne Faden darin ist. Und wie es sich anfühlt, wenn sich jene einzelnen Fäden zu etwas Größerem verweben.</p>
<h3><span style="color: #633258;"><strong>Jetzt du:</strong></span></h3>
<p>Diesen Faden aufgreifend, möchte ich dich heute ganz herzlich einladen, mit uns am Ende dieser Seite zu teilen: Was charakterisiert für dich diese schönere Welt, die dein Herz kennt? In einem Satz. Und wenn du magst: Was tust du schon heute, um diese Vision jeden Tag ein stückweit mehr zu leben?</p>
<p>Herzlich,<br />
Sabrina.</p>
<p>Foto: Oliver Boberg</p>
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		<title>Uns für das Leben öffnen (mit Geschenk)</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/uns-fuer-das-leben-oeffnen-mit-geschenk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 03:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal braucht es nicht viel, um uns zu erinnern. Keine ganzen Bücher, keine langen Seminare, sondern vor allem die richtigen Worte. Das können ein paar Zeilen sein, vielleicht auch nur ein Satz. Zeilen, die uns erinnern. Daran, warum wir hier sind, was wir einbringen wollten, was wir zu geben haben. Zeilen, die uns rückverbinden mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/uns-fuer-das-leben-oeffnen-mit-geschenk/">Uns für das Leben öffnen (mit Geschenk)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/uns-fuer-das-leben-oeffnen-mit-geschenk"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10408" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/09/weg.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/09/weg.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/09/weg-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/09/weg-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<h1>Manchmal braucht es nicht viel, um uns zu erinnern.</h1>
<p>Keine ganzen Bücher, keine langen Seminare, sondern vor allem die richtigen Worte. <span id="more-10407"></span></p>
<p>Das können ein paar Zeilen sein, vielleicht auch nur ein Satz. Zeilen, die uns erinnern. Daran, warum wir hier sind, was wir einbringen wollten, was wir zu geben haben. Zeilen, die uns rückverbinden mit uns selbst. Mit unserer Kraft, unserem Mut, dem Vertrauen ins Leben.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #633258;">Ich selbst hänge mir solche Zeilen oft auf:<br />
an den Küchenschrank, neben den Badezimmerspiegel,<br />
an die Bürowand.</span></h3>
<p>Andere wiederum wandern in mein Schreibbuch, verstecken sich im Kleiderschrank oder in der Küchenschublade – immer bereit, mich überraschend zu erinnern.</p>
<p>Solch einen Text, der dich erinnern mag, habe ich heute für dich. In ihm geht es darum, warum es so wertvoll ist, uns immer wieder für das Leben zu öffnen. Und darum, wie wir – durch alle Verletzungen hindurch – auf diese Weise zu einem neuen Verbundensein mit uns, den Menschen um uns und dem Leben selbst finden können.</p>
<p>Du kannst dir den Text als schön gestaltetes Geschenk (pdf-Format) herunterladen, speichern, ausdrucken, aufhängen und gerne auch an Freundinnen und Freunde weiterschenken.</p>
<h3><span style="color: #633258;">Mit einem Klick auf das Bild kannst du dir den Text herunterladen:</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2017/09/Uns-fu%CC%88r-das-Leben-o%CC%88ffnen-Sabrina-Gundert.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-26760" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/08/leben-oeffnen.jpg" alt="" width="400" height="570" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/08/leben-oeffnen.jpg 593w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2022/08/leben-oeffnen-105x150.jpg 105w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit einem Herzensgruß für heute zu dir,<br />
Sabrina.</p>
<p>PS. Hast du auch einen Satz, einen Text oder ein paar Zeilen, die dich schon lange begleiten? Dich stärken, ermutigen, erinnern? Dann teile sie, den Titel des Textes oder auch den Link zum Text gerne in den Kommentaren mit uns. Auf dass uns die <a href="https://www.sabrinagundert.de/die-heilkraft-der-worte/" target="_blank" rel="noopener">Heilkraft der Worte</a> auch dann begleiten möge, wenn gerade vielleicht kein Mensch da ist, der uns bestärken oder begleiten kann.</p>
<p>PPS. Der Text ist aus dem <a href="https://www.sabrinagundert.de/magazin-verbundensein/" target="_blank" rel="noopener">Magazin Verbundensein</a>. Eine persönliche Heilkraft der Worte bekommst du mit der <a href="https://www.sabrinagundert.de/deine-seelenbotschaft/">persönlichen Seelenbotschaft</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/uns-fuer-das-leben-oeffnen-mit-geschenk/">Uns für das Leben öffnen (mit Geschenk)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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		<title>Mutter Erde</title>
		<link>https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/mutter-erde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Gundert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 03:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mutter Erde, du rufst mich in dieser Wandlungszeit, aufzubrechen und sichtbar zu werden, für das Meine zu gehen. Mutter Erde, du gibst mir die Kraft und die Inspiration, die Sehnsucht und den Duft des Neuen, die mich wirklich dazu bringen, aufzubrechen und zu gehen. Mutter Erde, in dir und durch dich erhalte ich die Nahrung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/mutter-erde/">Mutter Erde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sabrinagundert.de/mutter-erde/"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12752" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/06/mutter-erde.jpg" alt="" width="1165" height="550" srcset="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/06/mutter-erde.jpg 1165w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/06/mutter-erde-768x363.jpg 768w, https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/06/mutter-erde-150x71.jpg 150w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a></p>
<p><em>Mutter Erde,</em><br />
<em>du rufst mich in dieser Wandlungszeit,</em><br />
<em>aufzubrechen und sichtbar zu werden,</em><br />
<em>für das Meine zu gehen. <span id="more-313410"></span></em><span id="more-12751"></span></p>
<p><em>Mutter Erde,</em><br />
<em>du gibst mir die Kraft und die Inspiration,</em><br />
<em>die Sehnsucht und den Duft des Neuen,</em><br />
<em>die mich wirklich dazu bringen,</em><br />
<em>aufzubrechen und zu gehen.</em></p>
<p><em>Mutter Erde,</em><br />
<em>in dir und durch dich erhalte ich die Nahrung, die ich brauche:</em><br />
<em>Wärme und Geborgenheit,</em><br />
<em>Sonne und Tatenkraft,</em><br />
<em>den Pulsschlag in deinem Herzeninnern, der auch der meine ist.</em></p>
<p><em>Mutter Erde,</em><br />
<em>so will ich aufbrechen und gehen,</em><br />
<em>will mich zeigen,</em><br />
<em>mein Lied tanzend, auf dir,</em><br />
<em>auf dieser Erde, mit denen, die hier sind,</em><br />
<em>mit mir.</em></p>
<p><em>Danke, Mutter Erde.</em></p>
<p>Sabrina Gundert</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-11942 aligncenter" src="https://www.sabrinagundert.de/wp-content/uploads/2018/04/trommel.jpg" alt="" width="124" height="115" /></p>
<p>Mögen uns diese Worte erinnern, inspirieren und beleben, für das zu gehen, was wir von Herzen in uns tragen. Mögen wir es wagen, es in die Welt zu bringen und zu leben.</p>
<p>Von Herzen,<br />
Sabrina.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabrinagundert.de/blog/2024/08/18/mutter-erde/">Mutter Erde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabrinagundert.de">Sabrina Gundert</a>.</p>
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